Server-Virtualisierung: Hypervisor und Infrastruktur

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E-Handbooks : Server-Virtualisierung: Hypervisor und Infrastruktur

  • Linux-VMs unter Hyper-V einsetzen

    Seit der Markteinführung von Microsoft Hyper-V ist die Linux-Unterstützung einer der Bereiche, der sich am bemerkenswertesten weiterentwickelt hat. Schon von Anfang an ließen sich zwar Linux-VMs auf Hyper-V ausführen, der Fokus lag in frühen Versionen aber noch sehr deutlich auf Windows. Damit mussten Linux-VMs auf viele Vorteile verzichten, die für Windows-Maschinen zur Verfügung standen. Schon mit Windows Server 2012 R2 hat Microsoft den Linux-Support von Hyper-V deutlich verbessert, und auch Windows Server 2016 bietet in diesem Bereich weitere Verbesserungen. Dieser E-Guide zeigt Ihnen die Möglichkeiten und Einschränkungen von Linux unter Hyper-V. Außerdem geben wir Tipps zum Erstellen von Linux-VMs für Hyper-V und beschreiben die Installation und Verifizierung der Linux Integration Services. Weiterlesen

  • Grundlagen zu VMware Cloud on AWS

    VMware Cloud on AWS ermöglicht es, das Software-defined Data Center (SDDC) von VMware direkt in der AWS-Cloud auszuführen. VMware liefert hierfür vSphere-, vSAN-, NSX- und vCenter-Management sowie Support, während Amazon seine Bare-Metal-Infrastruktur und zusätzliche Komponenten zur Verfügung stellt. Entsprechend konfiguriert, können die VMware-Tools die Ressourcen von AWS nutzen. Für Admins sieht das VMware-Management genauso wie im Data Center aus, wobei alles in einer Cloud-Umgebung bereitgestellt wird. Dieser E-Guide setzt sich mit dem neuen Angebot auseinander. Im ersten Artikel erläutert Stuart Burns die Grundlagen zu VMware Cloud on AWS. Der zweite Artikel geht auf den Unterschied zwischen virtualisierten sowie virtuellen Data Center ein und zeigt, warum VMware Cloud on AWS als virtuelles Rechenzentrum einzustufen ist. Im dritten Artikel dieses E-Guides geht unser Autor auf den strategischen Wert ein, den die Kooperation zwischen VMware und AWS bedeutet und welche Vor- und Nachteile diese für Anwender bereithält. Schließlich werden im letzten Artikel die Kosten für VMware Cloud on AWS mit denen für eine lokale vSphere-Bereitstellung verglichen. Weiterlesen

  • Upgrade auf vSphere 6.5 erfolgreich meistern

    Die Versionen 6.5 und 6.7 brachten einige Neuerungen bei den integrierten Tools für das Deployment des Hypervisors. Die meisten Administratoren dürften von den grafischen Management-Werkzeugen angetan sein, welche die Nutzung von Auto Deploy, Image Builder und vSphere Update Manager nun vereinfachen. Ein Bonus seit vSphere 6.5 besteht darin, dass das Linux-basierte vCenter Server Appliance (vCSA) nun zur bevorzugten Management-Umgebung wird. Damit entfällt die Notwendigkeit, zusätzliche Lizenzen für Windows Server und SQL Server zu erwerben. Die Aufwertung des vCSA äußert sich zum einen darin, dass es funktional endgültig mit dem Windows-Pendant gleichzieht. Eine der letzten fehlenden Komponenten war dabei der vSphere Update Manager (VUM). Zum anderen erhielt es einige exklusive Features wie das integrierte HA, dessen Konfiguration im letzten Kapitel dieses E-Books zur Sprache kommt. Alle hier versammelten Anleitungen tragen dieser strategischen Ausrichtung von VMware Rechnung und orientieren sich am vCSA. Die integrierten Deployment-Tools von vSphere dienen primär der Installation bzw. dem Update von ESXi. VUM ist zusätzlich in der Lage die virtuelle Hardware von VMs und die im Gast installierten VMware Tools zu aktualisieren. Für das Update des vCSA sind sie jedoch nicht zuständig. Nachdem sich dieses E-Book vor allem dem Upgrade der Hosts widmet und die dafür vorgesehenen Mechanismen relativ komplex sind, nehmen die Kapitel zu Image Builder, VUM und Auto Deploy den meisten Raum ein. Entgegen der hier eingehaltenen Reihenfolge beginnt eine Migration auf vSphere 6.5 aber nicht mit der Umstellung der Hosts, sondern mit dem Upgrade von vCenter. Die entsprechenden Abschnitte am Ende des Buchs gehen sowohl auf die Neuinstallation als auch die Migration ein. Weiterlesen

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