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Kostenloser E-Guide zur Konfigurationsverwaltung mit Puppet

Puppet gilt als eines der einfacheren Tools zum Konfigurations-Management. Dieser E-Guide gibt einen Überblick über Architektur und Funktionsweise.

Konfigurationsabweichungen verhindern, Services und Dateien automatisiert installieren und ganze Server in kürzester Zeit konfigurieren: Kein Wunder, dass Tools zur Konfigurationsverwaltung derzeit enorm an Popularität gewinnen, immerhin lässt sich damit einiges an manueller Arbeit und damit auch Zeit einsparen.

Bei der automatisierten Konfigurationsverwaltung haben IT-Administratoren inzwischen die Qual der Wahl zwischen so populären Tools wie Ansible, Puppet, Chef oder Salt, und auch Microsoft hat mit der PowerShell DSC einen Blick auf diesen Markt geworfen. Puppet eilt dabei der Ruf voraus, vergleichsweise einfach und schnell erlernbar zu sein, was mit Blick auf den anspruchsvollen Berufsalltag von Administratoren ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist.

Dieser neue E-Guide von SearchDataCenter.de gibt daher einen Einstieg in die Konfigurationsverwaltung mit Puppet. Der erste Artikel zeigt die Möglichkeiten, die Puppet zum Konfigurations-Management bietet, im zweiten Artikel steht die Puppet-Architektur mit Master-/Node-Konfiguration im Mittelpunkt und der dritte Artikel widmet sich den Manifest-Dateien, die für die Konfigurationsverwaltung mit Puppet unerlässlich sind.

Mit diesem Wissen sollten Administratoren schließlich in der Lage sein, erste eigene Gehversuche mit Puppet durchzuführen.

Der E-Guide kann kostenlos von registrierten Mitgliedern im TechTarget-Netzwerk heruntergeladen werden.

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