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HPE StoreOnce; Backup-Appliance für jede Umgebung

Mit der zunehmenden Datenmenge und Komplexität der IT werden zuverlässige Datensicherungen immer schwieriger. Die HPE StoreOnce-Familie sorgt für einfache, sparsame und sichere Backups – in kleinen Remote-Standorten ebenso wie in Großunternehmen.

Unternehmen haben heute zusehends Probleme mit dem Schutz ihrer unternehmenskritischen Daten. Das Datenwachstum führt zu riesigen Datenmassen, die nur schwer und unter hohem Zeitaufwand zu sichern sind. Weil Backups in der Regel für einen längeren Zeitraum Ressourcen der Produktiv-Anwendung belegen kann die Sicherung größerer Datenmengen störend sein. Die Folge: Backup-Fenster sind oft nicht lang genug - oder die Speicheraufträge schlagen ganz fehl.

Hinzu kommen die Schwachstellen traditioneller Backup-Lösungen. Herkömmliche Backup-Systeme können sich negativ auf das Service Level auswirken oder unnötige IT-Kosten und Komplexität verursachen. Tapes sind zwar preiswert und lassen sich einfach in den Tresor legen. Aber der Zugriff auf einzelne Speicherbereiche ist mit Forward und Rewind langsam und zeitaufwändig.

Modernere Lösungen wie array-basierte Snapshots bieten schnelle, unterbrechungsfreie Point-in-Time Kopien von Daten. Aber Snapshots allein können kein umfassendes Backup liefern. Sie haben Aufbewahrungsbeschränkungen, sind angreifbar und hängen vom zugrunde liegenden Speichersystem ab. Und Snapshots sind gefährdet, wenn das Speichersystem ausfällt.

Ein effektiverer Ansatz besteht darin, die Vorteile herkömmlicher Medien und Snapshots in einer anwendungsverwalteten, disk-basierten Backup-Lösung zu kombinieren. Ein solches System sollte auch Cloud-Services unterstützen, denn immer mehr IT-Abteilungen möchten die Vorteile der hybriden Datensicherung nutzen.

Deduplizierung reduziert Daten
HPE hat mit StoreOnce diese Forderungen in eine moderne Backup-Lösung integriert. Die festplatten-basierte Appliance unterstützt automatisierte Backups und Recoverys einschließlich Datenverschlüsselung, um Daten im Ruhezustand, on the Fly und in der Cloud zu schützen. Das System ist ausbaubar und kann bis zu 100 Petabyte oder mehr Daten sichern.

Die Herausforderung der Sicherung großer Datenmengen wird mit Deduplizierung gelöst. Durch Duplikaterkennung kann StoreOnce die Menge der zu speichernden Daten um bis zu 95 Prozent reduzieren. „In Backups gibt es viele mehrfach vorhandene Daten, weil sich nicht alle Daten bei jedem Backup ändern“, sagt Tim Nolte, Produktmanager für StoreOnce bei HPE. „Deshalb kann man bei Sicherungen Daten auf das 10- bis 20-fache reduzieren. 20-fach reduziert bedeutet 95 Prozent weniger Speicherplatz.“

Die Deduplizierung wird von der StoreOnce Catalyst-Software „föderiert“ durchgeführt: Entweder direkt an der Anwendungsquelle, dem Backup-Server oder der Ziel-Appliance– also genau an dem Ort, der für das Unternehmen am sinnvollsten ist. Die Catalyst-Software sorgt aber nicht nur für sparsame Backup-Daten, sondern automatisiert den gesamten Sicherungs- und Disaster-Recovery-Betrieb. Sie erreicht dabei hohe Durchsatzraten. Mit Sicherungsgeschwindigkeiten bis zu 47 TB/Stunde lassen sich schrumpfende Zeitfenster für Backups adäquat ausgleichen.

Backup in die Cloud
Mit StoreOnce lassen sich Backup-Daten auch in die Cloud legen. Dafür geeignete Unternehmensdaten können auf Cloud-Storage wie etwa Amazon AWS, Microsoft Azure oder eigenes Object Storage gesichert werden. „Ein Cloud-Backup hat den Vorteil, dass man keine weiteren Speichermedien braucht und die Daten nicht in einem zweiten Data Center ablegen muss,“ sagt Tim Nolte. „Die Daten, die in die Cloud geschrieben werden, sind ebenfalls deduplizert. Das spart Speicherplatz - was in der Cloud wegen der Kosten und schmalen Bandbreite wichtig ist.“ StoreOnce ist darauf ausgelegt, die Bandbreitenanforderungen um 95 Prozent zu senken und damit die Kosten für Cloudspeicher massiv zu senken.

Von StoreOnce ist neben der Hardware-Appliance auch eine reine Software-Version verfügbar. Die StoreOnce VSA Virtual Appliance bietet ähnliche Funktionen wie die Hardware-Appliance an, läuft unter VMware und Hyper-V und funktioniert auf jedem beliebigen System. Sie ist vor allem für kleinere Anwender, Remote-Standorte und Zweigstellen großer Unternehmen interessant.

Beispiel Einzelhandel
Alle StoreOnce-Systeme sind zueinander kompatibel und ergänzen einander sinnvoll, wie Tim Nolte am Beispiel Einzelhandel erläutert: „Große Einzelhändler wie Aldi, Lidl oder Edeka haben nicht nur ein zentrales Datencenter, sondern jede Filiale und Verkaufsstelle betreibt auch eine kleine IT. Die kleinen Systeme vor Ort müssen mit den großen vernetzt und möglichst kompatibel sein. Mit StoreOnce ist das besonders einfach. Wenn man Daten von einem kleinen StoreOnce-System auf ein größeres repliziert und Kopien macht geht das schnell und problemlos über die Bühne. Weil es das gleiche System ist, müssen die Daten nicht noch einmal deduplizert werden. Das ist ein großer Vorteil.“

Insgesamt bietet HPE drei Ausführungen von StoreOnce an: Neben der virtuellen StoreOnce VSA umfasst das Portfolio die HPE StoreOnce 3000/5000 Hardware-Appliance als Einstiegs- und Midrange-System für KMUs und die HPE StoreOnce 6600 Appliance für große Umgebungen.

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