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HPE GreenLake: Pay per use im eigenen Rechenzentrum

Mit GreenLake stellt HPE vorkonfigurierte und sofort einsetzbare Workloads wie Big Data oder SAP HANA im Rechenzentrum des Kunden bereit. Abgerechnet wird nutzungsabhängig im Pay per use Modus.

Service-Zentrierung, Flexibilität, Standardisierung, Abrechnung im Pay per use Modus – das sind Eigenschaften, die Cloud-Anwendungen für viele Unternehmen attraktiv machen. Allerdings scheuen viele Anwender davor zurück, unternehmenskritische Teile ihrer IT-Infrastruktur unkontrolliert in die Cloud zu geben. Sie möchten ihre IT weiterhin intern betreiben, gleichzeitig aber auch die positiven Aspekte der Cloud – Standardisierung, Flexibilität, einfache Abrechnung - übernehmen.

Um solche Wünsche umzusetzen benötigen Unternehmen flexible Infrastruktur-Umgebungen vor Ort, die cloud-ähnliche Funktionen für Workloads bieten. Für solche Bedürfnisse bietet HPE mit GreenLake den passenden Service. GreenLake ist ein Lösungs-Portfolio mit vordefinierten Hardware- und Software-Komponenten wie Big Data, Backup oder SAP HANA. Die einzelnen Lösungsbausteine werden auf Pay per use Basis betrieben und im Rechenzentrum des Kunden bereitgestellt - die Daten werden also intern gehalten und verlassen das Unternehmen nicht.

Die fünf GreenLake-Bausteine
Aktuell bietet HPE im Rahmen von GreenLake fünf IT-Bausteine, die unabhängig voneinander verwendet werden können:

  • HPE GreenLake Big Data bietet einen Hadoop Data Lake, vorkonfiguriert und getestet auf der neuesten HPE-Technologie und mit Hortonworks- oder Cloudera-Software.
  • HPE GreenLake Backup stellt lokale Datensicherungskapazität mit Commvault-Software zur Verfügung, auf der neuesten HPE-Technologie und mit HPE-Verbrauchsmessung und -management.
  • HPE GreenLake Database mit EDB Postgres läuft auf Open-Source-Technologie, vereinfacht den Betrieb und senkt die Betriebskosten.
  • HPE GreenLake für SAP HANA ist eine von HPE betriebene Appliance mit SAP-zertifizierter Hardware, Betriebssystem und Services, um Performance- und Verfügbarkeitsziele zu erreichen.
  • HPE GreenLake Edge Compute bietet ein umfassendes Framework, das die Umsetzung von IoT-Strategien beschleunigt.

Beratung und Service inbegriffen
Die fünf vordefinierten Lösungsblöcke werden zusammen mit Beratungs- und Service-Leistungen von HPE Pointnext bereitgestellt: Zunächst konfigurieren die HPE Service-Spezialisten die Systeme in Absprache mit dem Kunden. Dazu evaluiert HPE den Bedarf des Kunden, wählt die passende Infrastruktur aus, generiert das Design und stellt den Baustein aus Hardware plus Software dem Kunden vor Ort zur Verfügung. Die Fachabteilungen können dann das System sofort operational in Betrieb nehmen.

Unternehmen profitieren von GreenLake in mehrfacher Hinsicht. Die IT muss die Infrastruktur nicht kaufen, sie wird von HPE bereitgestellt. Wartung, Pflege, Technologie-Refreshes und den Hardware-Generationenwechsel übernimmt HPE. Um Hardware-Details - etwa welche Hardware verwendet oder wieviel Storage enthalten ist – muss sich der Anwender ebenso wenig kümmern wie um Software-Aspekte.

Das zahlt sich besonders bei komplexen Systemen aus. „Eine Hadoop-Lösung ist ja relativ kompliziert“, sagt Björn Paulewicz, Marketing Manager bei HPE. „Das muss den Anwender aber nicht kümmern. Das ganze Know-how für Einrichtung und Betrieb wird im Rahmen der Gesamtlösung gestellt einschließlich Pflege und Updates.“ Der Kunde bezahlt nur noch die Nutzung der Plattform, so wie er sie nach der Spezifikation braucht und einsetzt. Backup wird beispielsweise nach dem Nettodatenvolumen abgerechnet, das gesichert wird.

Flex Capacity versus GreenLake
Einen zu GreenLake ähnlichen Service stellt HPE mit Flex Capacity bereit. Auch hier zahlt der Kunde nach der tatsächlichen Nutzung. Im Unterschied zu GreenLake mit seinen festen Lösungsblöcken handelt es sich bei Flex Capacity jedoch um eine Infrastructure-as-Service-Lösung. Hier ist der Kunde flexibler als bei GreenLake -allerdings auf Kosten standardisierter Lösungen.

Der Anwender bekommt bei Flex Capacity Server, Storage oder Networking bereitgestellt, entscheidet aber selbst über Einsatz und Konfiguration. „Bei Flex Capacity stellt der Kunde die Infrastruktur zusammen“, erklärt Björn Paulewicz. „Er kauft beispielsweise Hadoop Lizenzen, baut und konfiguriert die Lösung und ist für Aktualisierungen und Pflege der Infrastruktur verantwortlich. Dazu muss er allerdings das Hadoop-Know how im Haus haben.“

Flex Capacity empfiehlt sich, wenn ein Unternehmen flexibel seine eigenen Lösungen mit unternehmenseigenen Ressourcen bauen möchte. Eine GreenLake-Lösung eignet sich hingegen besser, wenn der Anwender stark projektbezogen arbeitet und eine fertige, vordefinierte Standard-Lösung braucht. „Bei unserem Big Data Baustein gibt es im Rahmen von GreenLake wirklich nur diese eine Lösung, wir bieten keine alternative Software an“, sagt Paulewicz. „Dafür bekommt der Kunde aber eine ‚preconfigured Solution‘, die er sofort einsetzen kann.“

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