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Eine Plattform für alle Workloads

Unternehmen brauchen heute cloud-fähige Infrastrukturen, ohne auf die Sicherheit eigener IT-Lösungen verzichten zu müssen. Mit Composable Infrastructures kann die IT alle Workloads auf einer Plattform konsolidieren – und IT-Systeme über „Fluid Ressource Pools“ cloud-like bereitstellen und wieder zurücknehmen.

Mit Digitalisierung, dem Internet of Things, sozialen Netzwerken, Analytics und Big Data steigt der Bedarf an IT-Leistung enorm an. Die heutigen IT-Infrastrukturen werden bei der Umsetzung dieser rasant wachsenden Ansprüche und Workloads bald an Ihre Grenzen stossen. Vor allem muss die IT heute schnell und flexibel agieren können. Neue IT-Konzepte wie agile Software-Entwicklung, Continuous Delivery und Devops verlangen eine deutlich höhere Schlagzahl bei der Bereitstellung von IT-Ressourcen. Was früher Monate gedauert hat, muss heute in wenigen Minuten startklar sein.

Erste Konzepte der IT Hersteller zur Bewältigung der sich abzeichnenden Herausforderungen wurden in der Vergangenheit als Appliance,konvergente Systeme und jüngst hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) angeboten. Doch diese Ansätze gingen in vielen Fällen nicht weit genug. HCI-Systeme beispielsweise stellten ihre lokalen Compute-Ressourcen und Storage über eine Virtualisierungsebene bereit, weshalb leistungshungrige Anwendungen hier nicht immer gut aufgehoben sind. Zudem haben konvergente und hyperkonvergente Systeme den gleichen Nachteil in punkto Skalierung: Compute und Storage-Ressourcen lassen sich nicht unabhängig und beliebig skalieren.

Ebenso werden diese Systeme immer für bestimmte Workloads oder Workloadprofile bereitgestellt. Dadurch können Ressourcen von einem System zum Anderen oder Workloads von der einen Plattform zur nächsten nur extrem aufwändig verschoben werden. Ein Load- oder Ressourcen Balanceing - wie zum Beispiel das Entfernen eins Servers, auf dem SAP läuft, um diesen in der VDI Umgebung wegen kurzfristigem Mehrleistungsbedarf zu verwenden - ist nur sehr schwer möglich. Gleiches gilt, wenn schnell ein Container zusätzlich auf eine produktive Oracle Datenbank Bare Metall Umgebung verlegt werden soll.          

Die aktuelle Antwort auf die Schwächen integrierter Architekturen heißt Composable Infrastructures. Der Begriff bezeichnet eine „komponierbare“ – also beliebig zusammenstellbare und im Sekunden-Bereich änderbare – IT-Infrastruktur. Composable Infrastructures (CI) überbrücken die Kluft zwischen den Flexibilitätsanforderungen agiler Entwicklung und dem Druck zu Betriebseffizienz in heterogenen Umgebungen. HPE hat mit Synergy diese Architektur konkret umgesetzt.

Im Detail lösen Composable Infrastructures wie HPE Synergy gleich mehrere Herausforderungen.

Eine hochskalierbare Plattform – mehrere Workloads
IT-Plattformen sind heute sehr unterschiedlich aufgebaut: Eine SAP Plattform ist anders strukturiert als eine Virtualisierungsplattform oder eine Microsoft Umgebung. Auch wenn diese Plattformen auf den gleichen Servern mit den gleichen Standards beim Betriebssystem laufen handelt es sich doch in allen Fällen um in sich geschlossene Infrastrukturen, die gemanagt werden müssen. Sie müssen konfiguriert und bereitgestellt und über den Lifecycle hinweg betrieben werden. Fällt eine Ressource wie die CPU aus, muss diese ersetzt werden. Besteht Bedarf an weiteren Ressourcen wie Storage, muss dieser erweitert werden. Die Frage ob diese neuen/zusätzlichen Komponenten mit den dann möglicherweise erweiterten Funktionalitäten, anderen Firmware Ständen und Anforderungen an die zu bedienenden SW Versionen noch zu dem, was bereits vorhanden ist, passt, muss der Kunde in eigener Regie klären und ständig managen.

Mit einer Composable Infrastruktur entfällt dieser Aufwand für den Kunden. „Mit einer CI lassen sich alle Workloads auf einer Hardware-Plattform betreiben“, sagt Albrecht Munz, Leiter des Core Teams Composable Infrastructure bei HPE. HPE Synergy unterstützt sowohl Baremetal-Deployments als auch virtualisierte und containerisierte Umgebungen und klassische Datenbanken wie Oracle und SAP auf einer einzigen Plattform.

Ein mittelständiger Betrieb beispielsweise mit einer SAP-Umgebung und HANA, einer Virtualisierungs-Plattform für seine VDI-Anwendung, einem MS Collabariation/Office mit Exchange und einer Entwicklungsumgebung kann all diese völlig unterschiedlichen Workloads auf einem einzigen System betreiben. Dadurch werden nicht nur die Aufwände für Konfiguration und Administration reduziert, sondern die IT wird damit gleichzeitig konsolidiert und verschlankt - und es werden erhebliche Kostenblöcke eliminiert.

Cloud-ähnliche Services: Fluid Ressource Pool
Unternehmen brauchen heute auch in der internen IT cloud-ähnliche Services. IT-Abteilungen möchten Systeme gern in Sekundenschnelle bereitstellen, skalieren und wieder abbauen - wie dies in der Public Cloud üblich ist. Die flexible Bereitstellung von IT-Diensten bei Bedarf und deren Rücknahme wird zusehends das IT-Standardmodell.

CI trägt diesem Bedarf Rechnung: „Eine Synergy verabschiedet sich von der Idee dedizierter Hardware und aufgabenspezifischer Automation“, sagt HPE-Experte Albrecht Munz „An deren Stelle tritt ein Pool von Ressourcen, die sich sehr schnell und beliebig (software defined) zusammenstellen, skalieren und wieder abbauen lassen.“

Das Cloud-Prinzip wird in Synergy über Fluid Ressource Pools umgesetzt. Die Ressourcen werden dann, wenn sie gebraucht werden, vom System zur Verfügung gestellt - als Plattform für einen physischen Datenbank-Server, als virtualisierter Desktop oder als Container für den Betrieb von Microservices. Sobald die Ressourcen nicht mehr benötigt werden, fließen sie wieder in den Fluid Ressource Pool zurück und stehen zur Wiederverwendung automatisiert einem anderen Workload zur Verfügung. Die Ressourcen-Pools von Synergy umfassen Bausteine für Rechenleistung, Speicher und Netzwerk, die das System betriebsbereit vorhält.

Wenn in dem erwähnten mittelständischen Betrieb in der Nacht die VDI-Umgebung für die Desktops nicht mehr benötigt wird, kann diese Ressource freigegeben werden und geht zurück in den Ressource-Pool. Dort kann sie dann beispielsweise einer SAP HANA Anwendung, die in der Nacht eine ressourcen-intensive Analyse fährt, zur Verfügung gestellt werden. Der SAP-Workload würde sich diese Ressource greifen und morgens, wenn alle User wieder an ihren Bildschirmen arbeiten, zurückgeben.

Einheitliche API
Speicher lässt sich zum Beispiel physisch über HP, Partner oder dem Kunden selbst erweitern. Sobald der Storage in die Synergy gesteckt ist, erkennt das System diese zusätzliche Speicher-Ressource, ordnet ihn dem Fluid Ressource Pool zu und Anwendungen können dann bei Bedarf sofort auf diesen Speicher zugreifen.

Dank software-definierter Vorlagen sind CIs auch in der Lage, die Infrastruktur komplett automatisiert zur Verfügung zu stellen. Die Workloads können in einem einzigen Schritt provisioniert werden ohne die Verfügbarkeiten laufender Dienste zu unterbrechen „Sie können auch vollautomatisiert Firmware-Updates, Upgrades und Software-Release-Wechsel darauf durchführen“, sagt Albrecht Munz. „Damit entfallen umständliche und zeitaufwändige Admin-Arbeiten.“

Damit die flexible Kombination und Rekombination der Bausteine auf Knopfdruck funktioniert, kann man die Ressourcen über eine einheitliche API ansprechen. Deshalb stellt Synergy alle Ressourcen über eine High-Level-API bereit, die das Zusammenspiel der APIs niedrigerer Ebenen vor dem Anwender verbirgt. Dank dieser High-Level-API kann die IT nun neue Umgebungen, etwa einen Docker-Host für Applikationstests, mit nur wenigen Zeilen Code direkt durch die jeweilige App bereitstellen lassen.

Einsatzspektrum von Synergy
Synergy modernisiert die IT-Infrastruktur und ist gleichzeitig eine zukunftsfähige Plattform für die nächsten Technologien wie Photonics oder die Fabric-Logic. Zudem ist eine Synergy-Umgebung in aller Regel preisgleich zu einer vergleichbaren Blade- oder Rack-Umgebung. Weil bereits erste Komponenten der nächsten Generation an Technologien enthalten sind, ist sie in vielen Fällen auch kostengünstiger.

Synergy lohnt sich bereits heute für viele Einsatzbereiche. Wer erstens nur seine Blades erneuern will kann Synergy eins zu eins und ohne nennenswerten Mehraufwand als das nächste und besser Blade einsetzen. Soll zweitens die Unternehmens-IT konsolidiert und verschlankt werden lässt sich Synergy als Konsolidierungs-Pattform nutzen. „Viele unterschiedliche Umgebungen – egal ob auf einem Blade-System, einem Rack- oder Towers-System – können Sie schnell und hochautomatisiert mit Synergy konsolidieren“, erklärt HPE-Experte Munz. „Die Integration der einzelnen Systemteile – wie Storage, Compute oder Netzwerk - entfällt komplett.“

Schließlich bietet sich drittens Synergy vor allem als Allround-Plattform für die Digitalisierung an. „Sehr viele Kunden möchten cloud-ähnliche Umgebungen zur Verfügung haben und sehr schnell Applikationen entwickeln, ausrollen und auch wieder zurücknehmen können“, sagt Munz. „Synergy mit seiner hohen Dynamik und dem großen software-definierten Anteil ist dafür die Plattform, mit der man das optimal machen kann.“

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