Data-Center-Definitionen

  • D

    Dual In-line Memory Module (DIMM)

    Ein Dual In-line Memory Module (DIMM) führt auf den Anschlusskontakten der Vorder- und Rückseite der Leiterplatte unterschiedliche Signale.

  • Dynamic Link Library (DLL)

    In einer Dynamic Link Library (DLL) sind kleinere Einzelprogramme zusammengefasst. Diese werden bei Bedarf von einem größeren Programm aufgerufen.

  • E

    Electronic Data Interchange (EDI)

    Electronic Data Interchange (EDI) ist ein Format zum Austausch von Geschäftsdaten. Als Standard kommt ANSI X12 zum Einsatz, der an EDIFACT anknüpft.

  • Electronics Disposal Efficiency (EDE)

    EDE steht für Electronics Disposal Efficiency und ist eine Kennzahl, mit der sich der Prozenzsatz ausgemusterter IT-Geräte angeben lässt.

  • End User Computing (EUC)

    End User Computing bezeichnet die Auslieferung von Services unabhängig vom verwendeten Endgerät und vom Speicherort der Applikation.

  • Microsoft Edge

    Microsoft Edge ist der anfangs als Project Spartan bekannt gewordene neue Browser in Windows 10 und soll mit Google Chrome und Firefox konkurrieren.

  • VMware EVO:RAIL

    EVO:RAIL ist VMwares Vorstoß in den Markt für hyper-konvergente Hardware. VMware liefert nur die Software, die Herstellung erfolgt durch OEM-Partner.

  • F

    Failover-Cluster

    Bei einem Failover-Cluster arbeiten mehrere Rechner zusammen. Fällt ein Server oder ein Node aus, übernimmt sofort ein anderer Server die Workloads.

  • Fat Client (Thick Client)

    Anders als Thin und Zero Clients verfügen Fat oder Thick Clients über lokal installierte Ressourcen. In VDI-Umgebungen werden sie seltener eingesetzt.

  • Fault Tolerance

    Fault Tolerance sorgt durch redundante Strukturen für Ausfallsicherheit. Fällt eine Systemkomponente aus, springt automatisch eine andere ein.

  • Fedora

    Fedora ist eine Linux-Distribution des Fedora-Projekts und gilt nach Ubuntu als am zweithäufigsten eingesetzte Distribution.

  • File Server Resource Manager (FSRM)

    Der File Server Ressource Manager (FSRM) bietet wichtige Funktionen für die Verwaltung von Datei-Servern auf Basis von Windows Server.

  • Flüssigkühlung

    Anders als bei der Luftkühlung kommt bei der Flüssigkühlung eine Kühlflüssigkeit zum Einsatz. Die erreichte Kühlleistung ist damit deutlich höher.

  • Freie Kühlung

    Bei der Freikühlung wird die Außenluft zur Kühlung von Rechenzentren verwendet. Damit lässt sich die mechanische Kühlung deutlich reduzieren.

  • G

    Gast-VM (Guest VM)

    Die Software-Komponenten einer virtuellen Maschine (VM) nennt man Gast-VM oder auch Guest VM.

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