Server-Virtualisierung-Definitionen

  • B

    Bare-Metal-Hypervisor

    Ein Bare-Metal-Hypervisor wird auch als Typ-1-Hypervisor bezeichnet und direkt auf der Hardware installiert. Beispiele hierfür wären Hyper-V und ESXi.

  • C

    Citrix VDI-in-a-Box

    Citrix VDI-in-a-Box ist eine Desktop-Virtualisierungssoftware für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) und wird nur auf einem Server installiert.

  • Citrix XenDesktop

    Citrix XenDesktop ist eine Virtualisierungslösung für mittelständische Unternehmen. Das Paket besteht aus verschiedenen Virtualisierungsanwendungen.

  • Converged Infrastructure - Konvergente Infrastruktur

    Converged Infrastructure ist ein Ansatz, bei dem Hard- und Software von einem Anbieter kommen. Die Hersteller bieten damit eine End-to-End-Lösung an.

  • D

    Desktop-Virtualisierung

    Bei Desktop-Virtualisierung sind Betriebssystem-Instanz und Client getrennt. Desktop-Virtualisierung lässt sich grob in zwei Kategorien einteilen.

  • G

    GPGPU (General Purpose Graphics Processing Unit)

    Als General Purpose Graphics Processing Unit (GPGPU) werden Grafikprozessoren bezeichnet, die nicht-spezialisierte Grafikberechnungen durchführen.

  • H

    Hardwareemulation

    Die Hardwareemulation ermöglicht die Verwendung von Gastbetriebssystemen, die nicht kompatibel zur Host-Hardware sind. Die Hardware wird emuliert.

  • Host virtuelle Maschine (Host-VM)

    Die Host virtuelle Maschine (Host-VM) stellt als Server-Komponente einer virtuellen Maschine Hardware zur Verfügung.

  • Hyper-Threading

    Hyper-Threading beschreibt das parallele Abarbeiten zweier Threads von einer CPU. Damit können mehr Rechenaufgaben pro Taktzyklus durchgeführt werden.

  • Hypervisor – Virtual Machine Monitor (VMM)

    Hypervisor und Virtual Machine Monitor sind dasselbe und stellen eine Virtualisierungsschicht dar, die nach der Architekturart unterschieden wird.

  • I

    I/O-Virtualisierung (IOV)

    IOV abstrahiert Protokollschichten von physischen Verbindungen und ermöglicht so die Nutzung mehrerer I/O-Geräte in virtuellen Umgebungen.

  • M

    Memory Paging (Speicherauslagerung)

    Memory Paging ist eine Speicher-Management-Technik, die steuert, wie die Speicherressourcen von Computern oder VM genutzt und verteilt werden.

  • Mikro-Virtualisierung

    Mikro-Virtualisierung ist eine Methode, um Computer besser vor schädlichem Code zu schützen. Alle Tasks laufen dabei in einer virtuellen Umgebung.

  • P

    Paravirtualisierung

    Bei der Paravirtualisierung wird das Gastbetriebssystem einer virtuellen Maschine vor der Installation neu kompiliert – mit Vor- und Nachteilen.

  • S

    Second-Level Address Translation (SLAT)

    SLAT dient der Reduzierung des Hypervisor-Overheads. Hierzu wird ein in Echtzeit aktualisierter Cache der Speicheradressen vorgehalten.

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