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Transformieren Sie Ihr Unternehmen, indem Sie die Cloud richtig einsetzen

Es ist eine moderne Binsenweisheit, dass es so etwas wie digitale Transformation nicht gibt, sondern nur eine Geschäftstransformation im digitalen Zeitalter. Doch ganz gleich, welche Terminologie Sie bevorzugen, ein technologischer Faktor ist allen gemeinsam – es kommt auf den richtigen Einsatz der Cloud für Ihr Unternehmen an.

Es sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen, bevor Sie entscheiden, wie Sie Cloud-Dienste einführen, die zu Ihrem Unternehmen passen. Intel hat viel Erfahrung darin, IT-Führungskräfte bei der Auswahl der richtigen Technologie zu unterstützen, die auf deren spezifische Anforderungen zugeschnitten ist – und tut dies aus anbieterneutraler Perspektive.

„Ein Gespräch sollte nicht bei der IT-Transformation beginnen, sondern bei der Geschäftstransformation – wie die Geschäftsanforderungen lauten, ob es darum geht, neue Märkte zu erschließen, um neue Konkurrenz oder darum, neue Talente zu gewinnen. Die Frage ist, was IT leisten kann, um das Geschäft zu unterstützen und zu ermöglichen“, sagt Chris Feltham, Vertriebsleiter für Cloud-Lösungen bei Intel.

Sechs Schlüsselthemen
In Unternehmen, die bei der IT-Transformation erfolgreich sind – diejenigen, bei denen die IT zum Beschleuniger und nicht zur Belastung wird –, sind häufig sechs wiederkehrende Themen von Bedeutung, sagt Feltham:

  • optimale Nutzung der Cloud für ihr Geschäft;
  • datengestütztes Vorgehen und Entscheidungen in Echtzeit treffen können;
  • Vertrauen erhalten und Innovationen in einer risikobereiten Kultur vorantreiben;
  • Angebot eines vernetztes Erlebnisses, das Kunden an jedem beliebigen Ort erreichen kann;
  • Nutzung intelligenter neuer Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und das Internet der Dinge; und
  • Ressourcenbereitstellung nach Bedarf, um die IT effizienter zu machen, Kosten zu senken und die Agilität zu erhöhen.

„Einige Kunden betrachten die Cloud als Ergebnis, dabei ist sie ein Werkzeug – zum Beispiel, um das Unternehmen agiler zu machen, Geld zu sparen oder die lokale Infrastruktur zu reduzieren. Sobald dies klar ist, können gezielte Gespräche darüber, was ein Unternehmen mit der Cloud erreichen möchte, ihm bei der Auswahl der richtigen Lösung helfen“, so Feltham.

Es ist sogar möglich, dass die Cloud gar nicht das Richtige ist. „Es besteht die Ansicht, dass Cloud billig ist, doch gibt es Missverständnisse in Bezug auf die Kosten für das Verschieben von Daten in die beziehungsweise aus der Cloud“, fügt er hinzu.

Intel kann Unternehmen helfen, indem es sein eigenes Cloud-Modell vorstellt, um Ideen und Strukturpläne anzuregen. Intel hat sich mit der richtigen Infrastruktur befasst, um über 3500 intern entwickelte Anwendungen zu betreiben, und betrachtet Faktoren wie die Anzahl der noch benötigten Anwendungen, die Anzahl der am Ende ihres Lebenszyklus befindlichen Anwendungen und die Anzahl von Standardanwendungen, die fertig eingekauft werden können, um die Zeit der Entwickler nicht unnötig zu strapazieren.

IT-Führungskräfte können einen ähnlichen Ansatz verfolgen, um den besten Weg herauszufinden.

„Schauen Sie sich Ihre übrigen Anwendungen an – wenn sie stark mit internen Systemen zusammenhängen oder strategisch wichtig sind, sollten Sie die Kronjuwelen in der Nähe halten und nicht in die Cloud verschieben“, sagt Feltham.

Die vier Vektoren
Die am besten passende Architektur zu finden hilft, das Risiko zu vermeiden, dass man erst zur Cloud wechselt und es nachher bereut. Entscheidend ist, die Datenanforderungen zu ermitteln und eine Einschätzung der Eignung eines Workloads für die Cloud zu gewinnen.

Kategorisieren Sie Workloads nach den vier Schlüsselvektoren Datenvolumen, Integration, Sicherheit und Leistung. So können beispielsweise große Mengen relativ statischer Daten in der Cloud die Kosten senken. Wenn Daten jedoch eine intensive Verarbeitung und Echtzeitanalyse erfordern, z.B. Leistungsmessungen in einer Produktionsstätte oder hochauflösende Videos für die Live-Übertragung bei einem Sportereignis, dann könnte das Verschieben von Daten in die Cloud kontraproduktiv sein.

„Da kann es besser sein, eine Infrastruktur in der Nähe des Ortes aufzubauen, an dem große Datenmengen verarbeitet werden. Wenn Sie sich über die vier Vektoren im Klaren sind, können Sie ein Modell erstellen und sich darauf vorbereiten, die richtigen Technologien und die beste Konfiguration für Ihre Workloads auszuwählen, bevor Sie den Knopf drücken, um zur Cloud zu wechseln und gezwungen sind, dreimal so viel Zeit aufzuwenden, um die Daten hin und her zu bewegen“, sagt Feltham.

Das Intel Builders-Programm unterstützt IT-Verantwortliche bei der Optimierung ihrer Infrastruktur mit dem Ziel, Innovation, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit bei der Datenverarbeitung zu steigern.

„Wenn ein Unternehmen einen Workload implementieren möchte, können wir es zur besten Konfiguration beraten, ob Cloud, lokal oder in Kombination“, sagt Feltham.

Jede Organisation wird unterschiedliche Anforderungen und Kompetenzen haben, die in ihre Infrastruktur-Entscheidung eingehen, aber man muss sich unbedingt die Zeit nehmen, sich mit den vier Vektoren auseinanderzusetzen, um die richtige Entscheidung zu treffen.

„Integration ist entscheidend. Wenn Sie sich außerhalb der Firewall bewegen und der Aufwand für die Aufrechterhaltung der Konnektivität mit internen Systemen den Nutzen der Cloud überwiegt, dann sollte dies vermieden werden“, erklärt Feltham.

„Manchmal können politische oder rechtliche Anforderungen an die Verwendung von Daten, wie die strengen Vorschriften im Gesundheitswesen, die Art und Weise der Datenverwaltung und die Wahl des Anbieters beeinflussen. Es ist wichtig, sich für einen Anbieter zu entscheiden, der die gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf die Daten kennt, bevor man in die Cloud geht.“

Neue Technologien wie KI und maschinelles Lernen mögen sich für Experimente in der Cloud eignen, oder wenn eine Organisation kein internes Know-how hat, kann es sinnvoll sein, einen Dienst aus der Cloud zu übernehmen. Worauf es jedoch ankommt, ist zu wissen, welches Problem man lösen möchte.

„Cloud ist gut für Flexibilität und Exploration, aber man muss die Frage verstehen, die man beantworten möchte“, sagt Feltham.

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Die Bedeutung der Cloud-Infrastruktur
Es ist unwahrscheinlich, dass alle Workloads in die Cloud verlagert werden, und die Verwaltung der neuen Infrastruktur und Dienste muss lokal und extern übergreifend geschehen. Intels Leitlinien zu Cloud-Erwägungen können eine wesentliche Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung bieten.

IT-Verantwortliche müssen potenzielle Cloud-Dienstleister (Cloud Service Provider, CSP) danach fragen, auf welcher Infrastruktur die spezifischen Workloads, Anwendungen und das gesamte Geschäft des Unternehmens ausgeführt werden.

Es ist eine Frage der Sorgfalt – es gibt eine Wahl, und die Kunden müssen sich dessen bewusst sein, um sicherzustellen, dass sie die richtige Entscheidung treffen. Eine enge Zusammenarbeit mit dem CSP ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass der Lieferant seine Leistungen über eine geeignete Infrastruktur erbringt und die Anforderungen des Kunden erfüllt.

„Jede Organisation wird ihren eigenen Weg auf der Reise in die Cloud gehen, und nicht alle Clouds sind gleich“, so Feltham.

Falsche Eile beim Wechsel in die Cloud birgt die Gefahr, dass die wesentliche Tatsache übersehen wird, dass große Unterschiede hinsichtlich Leistung und Infrastruktur bestehen, die, so Feltham unter Umständen abstrakt und schwer herauszufinden sind.

Dieser wichtige Schritt kann leicht außer Acht gelassen werden, da die Infrastruktur nicht physisch vor Ort ist. Doch sollte der Kunde entsprechende Fragen stellen, genauso wie man kein Auto kaufen würde, ohne über die technischen Daten des Motors und seinen Zustand Bescheid zu wissen.

„Wichtig ist, sich die Cloud-Infrastruktur anzusehen, die unter dem Dienst läuft. Sie müssen sicherstellen, dass Sie wissen, worauf Ihre Workloads ausgeführt werden, und dass Sie die beste Lösung für Ihre speziellen Geschäftsanforderungen erhalten“, sagt Feltham.

Wie Intel Ihnen auf Ihrem Weg in die Cloud helfen kann, erfahren Sie unter www.intel.de/cloud.

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