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Ist Ihre IT bereit, im digitalen Zeitalter zu konkurrieren?

Selbst die erfolgreichsten Organisationen müssen sich heute mit der Frage befassen: Können wir gegen aufstrebende Unternehmen konkurrieren, die im Internetzeitalter entstanden sind?

Die IT-Transformation ist zu einer entscheidenden Herausforderung geworden. Eine Digital-First-Organisation zu werden bedeutet, die Art zu verändern, wie Sie über Technologie denken.

„Die große Frage für Führungskräfte ist: Wer sind die nächsten Disruptoren? Jede Organisation wurde in ihrem Geschäft bereits von anderen Unternehmen herausgefordert – und zwar nicht von den bekannten Konkurrenten, sondern von Unternehmen, die von Beginn an web-basiert waren“, sagt Dr. Heiner Genzken von Intel.

Bestehende Organisationen, die in der digitalen Wirtschaft erfolgreich sein wollen, sind sich dieser Bedrohung zunehmend bewusst. Die einzige Möglichkeit, sich darauf vorzubereiten, ist die IT-Transformation.

„Ein neuer Konkurrent wird einen Service im Internet anbieten, der eine Alternative zu einem bestehenden Service eines Unternehmens darstellt und für Millennials attraktiver ist. Dies wird die Frage aufwerfen: Wie kann ich mit diesem Neuling konkurrieren oder vermeiden, in meinem Geschäft von ihm gestört zu werden?“, erklärt Genzken.

„Dies ist der Grund für die IT-Modernisierung und eine Konsequenz des digitalen Zeitalters. Für den CIO ist das kein Hobby oder Hype. Er tut nur, was alle anderen auch tun. Modernisierung sichert das Überleben der Firma.“

Unerwartete Herausforderungen
Dr. Markus Leberecht von Intel stimmt zu, dass eine Störung des Geschäfts von unerwarteter Seite für viele Firmen eine neue Herausforderung darstellt.

„Für die Unternehmen, mit denen ich gesprochen habe, auch für die deutsche Automobilindustrie, besteht die Aufgabe im digitalen Zeitalter darin, nicht nur ein Produktunternehmen zu sein: Sie müssen sich vielmehr zu einem digitalen Unternehmen entwickeln, das sich mit Mobilitätsdienstleistungen befasst“, stellt er fest.

Fortschritte in der Chip-Technologie, durch die Datenanalyse eine Schlüsselrolle bei Innovationen einnehmen, ermöglichen diese enormen Veränderungen.

Genzken weist auf die Realität des Mooreschen Gesetzes hin, das besagt, dass die Zahl der Transistoren in einer dichten integrierten Schaltung exponentiell anwächst. Intel ist an der Spitze dieser Entwicklung und treibt die IT-Transformation mit seinen skalierbaren Intel® Xeon® Prozessoren weiter voran.

„Wir haben eine Schwelle überschritten. Vor zwanzig Jahren verfügten wir noch nicht über Rechen-, Speicher- oder Netzwerkleistungen zu den heutigen Kosten, die all die bekannten, durch soziale Medien und das Web entstandenen Disruptoren möglich gemacht haben. Jetzt ermöglicht das Mooresche Gesetz die Digitalisierung und alles Umsetzbare wird früher oder später auch angeboten“, sagt er.

„Unsere Kerntechnologie – Prozessorchips und Plattformen für Server, Speicher und Netzwerke – ist der Schlüssel für die Digitalisierung. Ohne den Intel® Xeon® Prozessoren würden Disruptoren wie Airbnb und Google gar nicht existieren. Er ermöglicht das Entstehen von Disruptoren.“

Genzken hebt hervor, was der ehemalige CEO von GE, Jeff Immelt, 2014 sagte: „Wenn Sie gestern Nacht als Industrieunternehmen zu Bett gegangen sind, werden Sie heute als Softwareanalytik-Unternehmen aufwachen.“

Dienstleistungen, keine Produkte
Autohersteller verändern gerade ihr Geschäftsmodell, um von den Mobilitätsdienstleistungen zu profitieren, die sie an ihre Kunden verkaufen, und ihr Geld nicht nur mit Autos zu verdienen. Dieser Prozess schreitet mit dem Aufstieg fahrerloser Autos von Google und anderen voran.

„Autohersteller sind Herausforderungen von außen und von innen ausgesetzt. Entwicklungen wie autonomes Fahren und Elektroautos sind jedoch stark IT-getrieben“, sagt Leberecht.

Genzken fügt hinzu: „Jeder, der etwas produziert – das kann eine Dienstleistung oder ein Produkt sein – wird in seinem Geschäftsmodell zumindest herausgefordert, wenn nicht sogar zerschlagen.“

Klassische Unternehmenswerte wie Marke, schlankere Betriebsabläufe und schnellere Produktion sind heute weniger überzeugende Wettbewerbsfaktoren als vor 20 Jahren.

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„Sie werden zumindest in Frage gestellt, weil sie durch künstliche Intelligenz alle bis zu einem gewissen Grad auf dieselbe Stufe gestellt werden. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Automarken sind rückläufig. In der neuen Welt ist der Schlüsseltreiber die Digitalisierung. Für Millennials, die von A nach B fahren wollen, ist die Automarke weniger wichtig“, so Genzken.

Er weist darauf hin, wie es Airbnb gelungen ist, die Hotellerie mit einer großartigen Idee und einer Software in ihren traditionellen Geschäftsmodellen herauszufordern. Allerdings ist der klassische Wert im Gastgewerbe, nämlich niedrige Kosten, nicht der Grund für den Erfolg von Airbnb.

„Die Daten zeigen, dass der durchschnittliche Preis für ein Airbnb-Zimmer in New York höher ist als für ein Hotelzimmer. Dennoch mögen die Leute Airbnb, weil es auf ihren Smartphones läuft, direkt vor ihrer Nase ist und sie es als praktischer, einfacher und zuverlässiger empfinden“, erläutert er.

Die Disruptoren selbst herausfordern
Genzken glaubt, dass die digitale Transformation noch in den Kinderschuhen steckt.

„Niemand sollte glauben, dass die Digitalisierung bald ihren Endpunkt erreicht. Wir haben gerade mit diesem Prozess begonnen und werden uns irgendwann fragen, wer den Disruptor selbst stört. Ein besserer Service wird kommen, eine optimierte Suchmaschine und neue Social-Media-Dienste“, sagt er.

Leberecht stimmt zu, dass Organisationen auf einen kontinuierlichen Wandel vorbereitet sein sollten. „Jedes Reifegradmodell in jeder Branche ist kein Endpunkt. Es ist ein ständiges Zeitalter der Evolution“, sagt er.

Durch die Entwicklung einer IT-Strategie im Einklang mit geschäftlichen Innovationen können sich Unternehmen am besten auf diese Transformation vorbereiten.

„Es stellt jeden in Frage, der glaubt, man könnte es sich leisten, still zu stehen. Ein Unternehmen kann eine neue Plattform schaffen, an der jeder arbeiten kann, und sie wird zur neuen Normalität. Durch die Kombination mit anderen neuen Technologien wird es jedoch immer auch neue Möglichkeiten geben“, so Leberecht.

„Gehen Sie die IT-Transformation nicht als etwas an, das Sie ein für alle Mal erledigen können. Es ist ein Prozess: Organisationen sollten Schritt für Schritt vorgehen, Best-Practice-Ideen austauschen und Impulse setzen.“

Für weiterführende Information zu der IT-Transformation, besuchen Sie
https://intel.de/beready

Wenn Sie in der heutigen digitalen Wirtschaft konkurrenzfähig sein möchten, besuchen Sie
https://www.intel.de/content/www/de/de/business/driving-value-with-it-transformation-paper.html?_ga=2.123540363.1676114254.1537455595-153492071.1533197902&elq_cid=707899

Erfahren Sie mehr über:
die skalierbaren Intel® Xeon® Prozessoren:
https://www.intel.de/content/www/de/de/processors/xeon/scalable/xeon-scalable-platform.html

Intel® Select Lösungen: https://www.intel.de/content/www/de/de/architecture-and-technology/intel-select-solutions-overview.html

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