Im Test: Virtualisierungslösungen auf Anwendungsebene

Rückstandsfreie Entfernung garantiert

Whitepaper Anwendungsvirtualisierung Das Deinstallieren von Anwendungen unter Windows gelingt selten rückstandfrei. Die Lösung: Anwendungsvirtualisierung.

SearchDataCenter hat die Produkte „Software Virtualization Solution“ von Altiris (jetzt Symantec) und „Thinstall Virtualization Suite“ evaluiert. Die Software Virtualization Solution (SVS) von Altiris verpackt Anwendungen und Daten in so genannte virtuelle Softwarepakete. Der SVS-Agent fängt während einer Installation alle Änderungen am System ab und lenkt sie in einen eigenen Container um. Aktiviert der Anwender diesen Container, so blendet der SVS-Agent die darin befindlichen Daten einschließlich Dateien und Registry-Schlüsseln in das laufende Betriebssystem ein, so dass sich die Software ganz normal nutzen lässt.


Im Unterschied zu normalen Programmen sind die Benutzer aber bei virtualisierten Lösungen dazu in der Lage, die ganze Schicht rückstandfrei zu entfernen oder jederzeit in einen vorher definierten Ausgangszustand zurückzusetzen. Dabei vermeidet das System Konflikte zwischen den Anwendungen und Schwierigkeiten durch überschriebene DLL-Files. Darüber hinaus ermöglicht es den Nutzern sogar,mehrere Versionen einer Applikation auf einem Rechner laufen zu lassen, ohne dass es dabei zu Problemen aufgrund verschiedener Dateiversionen kommt. Die Thinstall-Lösung verwendet einen anderen Ansatz als SVS und kommt ohne Clients beziehungsweise Agenten auf den Zielsystemen aus. Dafür gestaltet sich das Virtualisieren der Anwendungen etwas aufwändiger.

Dieses Whitepaper wird Ihnen von Dritten (z.B. vom Hersteller) oder von unserer Redaktion kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei Problemen mit dem Öffnen des Whitepapers deaktivieren Sie bitte den Popup-Blocker für diese Website. Sollten Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an hilfe@vogel.de.