Die aktuelle Version 6 von VMware Workstation eignet sich für Testsysteme.VMware Workstation ist – anders als die Serverprodukte des gleichen Herstellers – nicht dazu in der Lage, die virtualisierten Maschinen für Zugriffe im Netz bereit zu stellen, sondern beschränkt die Virtualisierungstechniken auf den lokalen Desktop.
Trotzdem ist die Lösung auch für Administratoren durchaus interessant: Sie bietet nicht nur eine hervorragende Testplattform, sondern sie enthält neue Funktionen und Technologien, die dann später in die Vmware-Produktreihe einfließen, nachdem sie ihre Leistungsfähigkeit unter der Workstation-Variante unter Beweis gestellt haben.
Für unseren Test stellte VMware sowohl die Linux- als auch die Windows-Version der Workstation zur Verfügung. Die beiden genannten Betriebssysteme eignen sich gleichermaßen als "Hosts". So bezeichnet der Hersteller die Umgebung, unter der VMware-Workstation läuft.
Die innerhalb der Virtual Machines (VM) gestarteten Betriebssysteme erhalten im Gegensatz dazu den Namen "Guest". Die Windows-Variante kommt als normale Setup-Datei, die Linux-Version (die eigene Produkt-Keys voraussetzt) steht als RPM- oder als gezipptes TAR-File zur Verfügung.
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