Besonders technisch versierte Unternehmen schützen ihre Netzwerkumgebung heute mit umfassenden und wirksamen Abwehrmechanismen und fangen nahezu alle Bedrohungen ab, die über die “offiziellen” Eintrittspunkte in das Netzwerk gelangen.
Immer häufiger müssen nun jedoch sogar gut geschützte Unternehmen feststellen, dass ihnen auch innerhalb des Netzwerks von so genannten “freundlichen” Geräten Gefahr droht: Die Laptops mobiler Mitarbeiter, die Computer von Mitarbeitern in einer Außenstelle, die sich per VPN (Virtual Private Network) anmelden, Zulieferer, die vorübergehend im Gebäude arbeiten und sich direkt mit dem Netzwerk verbinden.
Durch mobile Geräte und die Öffnung des Netzwerks für Zulieferer, Partner und Kunden werden die herkömmlichen Schutzmechanismen am äußeren Netzwerkrand umgangen und so in ihrer Wirksamkeit untergraben.
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