Analyse und Vergleich des SISL-Ansatzes

Skalierung der prozessor-abhängigen Deduplizierung

Die Steigerung der Leistung Ihres Festplatten-Systems und Optimierung der Festplatten-Zugriffe sind Thema dieses Whitepaper.

Die herkömmliche Methode zur Steigerung der Leistung eines Festplattensystems besteht darin, eine größere Anzahl von schnelleren und kostspieligeren Festplatten zu verwenden. Dadurch kann die Last auf Spindeln mit relativ geringen Zugriffs- und Übertragungsgeschwindigkeiten verteilt werden.
Leider wird die Verwendung dieses Konzepts in einem Deduplizierungs-Array schnell kostspieliger als die Tape Library, mit der es verglichen wird.
Die Data Domain SISL-Architektur (Stream-Informed Segment Layout) optimiert die Skalierbarkeit des Deduplizierungsdurchsatzes und minimiert die Anzahl der Festplatten durch minimalen Festplattenzugriff. Auf diese Weise wird ein prozessorabhängiger Systemdurchsatz ermöglicht. Eine Steigerung der Prozessorleistung führt direkt zu einer höheren Geschwindigkeit.
In diesem Whitepaper wird der Data Domain SISL-Ansatz untersucht und mit Alternativen, die gerade neu auf den Markt kommen, verglichen.
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