23.03.2009 | Autor / Redakteur: Jeff Byrne / Ulrich Roderer
ManageIQ: Die ManageIQ Enterprise Virtualization Management Suite Suite bietet Einblick in VMs einschließlich Konfigurationsdaten und Abhängigkeiten von VMs untereinander. Die Lösung gibt Administratoren die volle Kontrolle über die Ausführung von VMs und verfügt über eine Echtzeit-Regelengine, die Sicherheits- und Compliancebestimmungen durchsetzt.
Vor jeder Kaufentscheidung sollten mehrere Faktoren abgewägt werden. Dazu zählt an erster Stelle die Frage der Skalierbarkeit. Nachdem die Zahl virtueller Server durch Konsolidierungsprojekte stark gewachsen ist, vermehrt sie sich jetzt noch schneller durch den Einsatz von virtuellen Desktops. Solche Umgebungen verlangen hoch skalierbare Managementlösungen. Unternehmen, die neben der Servervirtualisierung auch virtuelle Desktoplösungen einführen wollen, sollten deshalb darauf achten, dass die gewählte Lösung nicht nur hunderte von Servern, sondern auch tausende von Desktops verwalten kann.
Der Virtualisierungsmarkt ist immer noch sehr heterogen, deshalb ist es auch von großer Wichtigkeit, auf die Offenheit der Lösung zu achten und die Möglichkeit der Integration mit anderen Plattformen. Die Lösung sollte nicht nur einfach in die bestehende Managementlandschaft eines Unternehmen integrierbar sein, sondern auch heterogene Umgebungen unter einer einheitlichen Oberfläche verwalten können und Schnittstellen zu einer CMDB aufweisen.
Die Verwaltung sollte regelbasiert und Workflow-gesteuert möglich sein, so dass die Vorteile der Virtualisierung durch Automation voll zum tragen kommen.
Idealerweise verfügt die Lösung über ein Portal, auf dem Anwender selbst die benötigten VMs zusammenstellen und administrieren können, entsprechend den hinterlegten Firmenregeln. Dazu sollte das Tool vorgefertigte Templates und Workflows anbieten
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