![]() | |
|
Unter der Aufsicht der Virtualisierungsengine laufen diese ehemals getrennten Server parallel nebeneinander. Dies ist der größte Vorteil, kann aber auch zum Engpass werden. Durch diese Zusammenfassung der Systeme wird der physische Rechner zum Single-Point-of-Failure. Fällt er aus, so zieht er alle darauf befindlichen virtuellen Maschinen in die Knie.
Aus diesem Grunde kann die Überwachung der Systeme in diesem Fall kaum zu hoch eingestuft werden, denn es ist bei dem Ausfall der Hardware nicht nur eine Applikation betroffen, sondern, sofern keine Vorkehrungen zur Ausfallsicherheit getroffen werden, alle darauf befindlichen Anwendungen.
Microsofts Antwort darauf liegt im Operations Manager. Das Systemwerkzeug gehört zur Familie des System Centers, einem Toolset für die Verwaltung der IT-
Der Virtual Machine Manager dient zur Verwaltung der virtuellen Maschinen, sowohl derer unter dem Hyper-V, als auch jener des Virtual Server. Für heterogene Virtualisierungs-Umgebungen unterstützt der Virtual Machine Manager sogar die VMware Infrastruktur und kann diese auch verwalten. Der Virtual Machine Manager stellt damit eines der Kernprodukte beim Einsatz von virtuellen Maschinen dar. Aber auch der Data Protection Manager orientiert sich an den virtuellen Systemen. Damit können virtuelle Maschinen gesichert und wiederhergestellt werden. Im Fokus dieses Textes steht allerdings der Operations Manager.
Microsoft Deutschland GmbH
Firmenprofil
Kontakt
(nicht registrierter User)
Kommentar abschicken