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Left Hand SAN/iQ verfügt über fortgeschrittene Clustering-Funktionen. Damit lassen sich einzelne Storage-Nodes zu einem virtuellen Speicherverbund zusammenschließen, unabhängig vom Standort einzelner Nodes. Die Software erlaubt es darüber hinaus, verschiedene Plattformen miteinender zu mischen. Das geclusterte SAN wird dabei von einem intuitiven
Die Software von Left Hand ermöglicht eine hohe Skalierbarkeit sowohl eines Volumes als auch des gesamten Storage-Pools. Der gesamte verfügbare Speicher lässt sich einem Volume zuweisen.
Benötigt ein SAN mehr Kapazität, muss ein Administrator nur einen weiteren
Ein weiterer Vorteil dieser Lösung: Administratoren können Volumes und Storage-Nodes im laufenden Betrieb hinzufügen. SAN/iQ nutzt das patentierte Network
Die Verfügbarkeit wird zudem erhöht durch die Möglichkeit, die Storage-Nodes innerhalb eines Gebäudes an jeder beliebigen Stelle des IP-Netzes zu implementieren. Ebenso kann ein Cluster über mehrere Standorte verteilt sein.
Volumes lassen sich mit der SAN/iQ-Lösung online zwischen verschiedenen Clustern migrieren. Diese Funktionalität ist besonders wichtig, wenn das Datenvolumen stark wächst. Administratoren
sind dann in der Lage, Volumes zwischen verschiedenen Storage-Pools in Echtzeit zu verschieben. Die Lösung migriert dabei automatisch die Daten, ohne dass der Serverzugriff dabei behindert würde.
Die SAN/iQ-Software nutzt bei Network RAID Striping und Spiegelung mehrerer
SAN-Administratoren können den Speicher auf Volume-Ebene optimieren, indem sie eingeben, ob durch Striping eine oder mehrere Kopien von Datenblöcken angelegt werden sollen. Network RAID unterstützt 2-, 3- bis hin zu einer 4-Wege-Replikation zwischen Nodes eines Clusters. Dadurch ist es möglich, zu selektieren, welche Daten mit höchster Schutzstufe gesichert werden. Network RAID lässt sich auch in Umgebungen mit geclusterten Applikationsservern einsetzen und ermöglicht damit standortübergreifendes Application und Storage Clustering.
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