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VMware nutzt die Virtualisierungstechnik, um den Recovery-Prozess zu vereinfachen und zu automatisieren. Der große Vorteil der Virtualisierung liegt darin, dass keine exakte Duplizierung der Komponenten notwendig ist. Produktivserver lassen sich auf virtuellen Servern sichern, die auch andere Hardwareplattformen sein können.
Administratoren und Rechenzentrumsleiter müssen nicht mehr dafür sorgen, dass die Ausfallkonfiguration die gleiche Konfiguration aus Hardware, Patches und Firmware aufweist, auch entfällt bei der virtualisierten Lösung die Schwierigkeit, Betriebssystem und Anwendungen wieder aufzusetzen. Denn die Gesamtkonfiguration (Hardware, Firmware, Betriebssystem und Anwendungen) wird als Daten einer virtuellen Maschine (VM) gespeichert, die per
Der neue Site Recovery Manager versetzt Firmen deshalb in die Lage, den Betrieb ihrer Systeme nach einem Ausfall eines Standorts in Stunden statt in Tagen zuverlässig wieder aufzunehmen. Zusammen mit VMware
„Das Bewusstsein für die geschäftlichen Folgen von Rechenzentrumsausfällen wächst. Richtlinien und behördliche Vorgaben wie
Damit der Site Recovery Manager die Wiederherstellung eines Standortes automatisieren kann, muss eine optimale Ansteuerung der Speicherlösungen gewährleistet sein. VMware arbeitet deshalb mit Storage-Partnern zusammen, sodass der Site Recovery Manager in der Lage ist, die von den Speichersystemen unterstützen Funktionen zur Speicherreplikation zu unterstützen. Zu diesen Storage-Partnern zählen EMC, EqualLogic, Hitachi Data Systems, HP, IBM, Lefthand Networks und Network
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