28.10.2009 | Redakteur: Ulrich Roderer
Die neue VMware Workstation unterstützt Windows 7, und erleichtert mit neuen Features Software-Entwicklern und -Testern die Arbeit.
VMware Workstation 7 ermöglicht das zeitgleiche Arbeiten mit mehreren Betriebssystemen auf einem einzigen physischen PC. Zu den wesentlichen Erweiterungen von VMware Workstation 7 zählt die Windows 7 Unterstützung.
Sie ist für eine maximale Performance unter 32-Bit und 64-Bit Windows 7 PCs optimiert. Sie ermöglicht den Betrieb von 32-Bit und 64-Bit Betriebssystemen mit bis zu vier virtuellen CPUs und 32 GB RAM für jede virtuelle Maschine.
Die Virtualisierungslösung arbeitet nahtlos mit Flip 3D und Aero Peek zusammen und zeigt so live die Aktivitäten der virtuellen Maschinen.
Gleichzeitig enthält sie noch mehr 3D-Applikationen-Unterstützung für Windows Aero, DirectX 9.0c Shader Model 3 und OpenGL 2.1 auf Windows-basierten virtuellen Maschinen.
Die Workstation 7 ermöglicht Software-Entwicklung und -Tests mit neuer IDE-Integration für die SpringSource Tool Suite und Eclipse DIE für Java & C7C++. Record Replay Debugging-Verbesserungen erleichtern es, nicht-deterministische Bugs zu identifizieren.
VMware Workstation 7 kostet 189,00 US-Dollar. Upgrades von früheren Versionen der VMware Workstation sind für 99,00 US-Dollar erhältlich.
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