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Um die Gesamtdatenmenge im Hauptrechenzentrum hosten zu können, verdreifachte die AOK Sachsen dort die Speicherkapazität mit zwei neuen
Nachdem die
„Die Verwaltung und der Einsatz von DFS war nicht zufriedenstellend, da die Einrichtung und Administration sehr umständlich und kompliziert war. Darüber hinaus wollten wir zahlreiche Funktionalitäten realisieren, die DFS als Basisdienst nicht bietet. Um die prinzipiellen Vorzüge dieses Microsoft-basierten Dienstes sinnvoll und in einem wesentlich größeren Umfang nutzen zu können, entschieden wir uns, die Software-Lösung StorageX von Brocade einzusetzen“, erklärt Wolfgang Gaunitz, Fachbereichsleiter Server- und Netzwerkmanagement bei der AOK Sachsen.
Daher suchte man nach weiteren Lösungen, um das DFS leichter einrichten und administrieren zu können und zugleich die Funktionalitäten zu erweitern. In einem StorageX-Workshop wurde im Mai 2004 in Zusammenarbeit mit der NuView GmbH, einem Brocade-Alliance-Partner, ein Lösungskonzept erarbeitet.
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