02.07.2008 | Redakteur: Achim Karpf

Jetzt hat die Ideal Versicherungsgruppe auch eine Zugriffslösung für mobile Mitarbeiter und Home Offices realisiert: Citrix Access Gateway Advanced ermöglicht sicheren Web-Zugriff auf Unternehmensressourcen – mit abgestuften Nutzungsrechten.
Die Berliner Ideal Versicherungsgruppe ist heute der einzige reine Seniorenversicherer in Deutschland. Mit der Fokussierung auf ein zukunftsträchtiges Marktsegment liegt das Unternehmen heute auf einem steilen Wachstumskurs: Im Jahr 2006 stiegen die Beitragseinnahmen der Ideal Lebensversicherung a.G. von 132 auf 168 Millionen Euro.
Die Ideal setzt aber nicht nur bei der Geschäftsausrichtung auf eine innovative Strategie:
Als eine der ersten Versicherungen verabschiedete sich das Unternehmen bereits um die Jahrtausendwende aus der Großrechnerwelt und ersetzte seinen BS2000-Host durch Windows Server. Eine eigene Entwicklungsabteilung portierte die hostbasierte Kernanwendung für die Bestandsverwaltung auf eine Client-Server-Anwendung mit Oracle-Datenbankumgebung und Windows-Betriebssystem.
Als die Ideal Versicherungsgruppe im Jahr 2003 die Ahorn-Grieneisen AG, den größten deutschen Bestattungsdienstleister, vollständig übernahm, bekam die IT-Abteilung den Auftrag, innerhalb von etwa sechs Monaten die mehr als 200 Filialen des Unternehmens an die zentrale IT der Ideal Versicherungsgruppe anzubinden. Die jeweils ein bis sieben Mitarbeiter an jedem Standort benötigten Zugriff auf das E-Mail-System Outlook, die zentrale Verzeichnisstruktur sowie die gesamte Softwarewelt der Ideal – von Microsoft Office bis zum Warenwirtschaftssystem.
Die IT von Ahorn-Grieneisen war im Ansatz bereits zentral organisiert:
Über einzelne Microsoft Terminal Server wurden die Anwendungen für die Außenstellen bereitgestellt, 80 Prozent der Mitarbeiter nutzten Thin Clients als Endgeräte. Stephan Brandt, Leiter des Rechenzentrums der Ideal Versicherungsgruppe, fasst die Überlegungen zusammen: „Wir haben in dieser Situation die strategische Entscheidung getroffen, alle Kernanwendungen in einer Citrix-Serverfarm zu zentralisieren, um sie in einem ersten Schritt den Außenstellen zur Verfügung zu stellen und in einem zweiten Schritt auch in der Zentrale zugänglich zu machen.“ Ziel war, die Administration zu vereinfachen und die Mitarbeiter an den unterschiedlichen Standorten schneller zu bedienen. In einem dritten Schritt sollten dann auch externe Anwender, zum Beispiel Heimarbeitsplätze, eingebunden werden.
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