![]() | |
|
Ein virtualisierter Desktop stellt also nicht nur einen klassischen PC-Arbeitsplatz dar, sondern eine Kombination unterschiedlicher (auch wechselnder) Hardwarekomponenten mit verschiedenen Anwendungen sowie Endbenutzerdaten und –einstellungen. Das Ziel der Desktop-Virtualisierung liegt darin, die Flexibilität zu erhöhen, die Zuverlässigkeit zu verbessern und gleichzeitig die Verwaltung der Desktops effizienter und einfacher zu machen.
Genau wie „klassische“ Virtualisierungsumgebungen sollen die virtuellen Desktops zudem auch das Sicherheitsniveau anheben. So ist es beispielsweise im Idealfall nicht mehr nötig, Security-Patches auf allen Desktops im Unternehmen einzuspielen, sondern nur noch auf dem Template, aus dem die Virtualisierungsumgebung später die Desktops erzeugt. Darüber hinaus landen bei der Desktop-Virtualisierung alle Benutzerdaten im Rechenzentrum, so dass sich auch die Datensicherheit deutlich verbessert.
Für unseren Test verwendeten wir eine Windows-Domäne und als Virtualisierungsumgebung die VMware Infrastructure 3 mit dem ESX Server 3.5 Update 4 und dem V-Center-Server 2.5, ebenfalls Update 4. Der ESX-Server lief dabei auf einem IBM X3400-Server. Die genannte Infrastruktur kam zum Einsatz, um virtuelle Desktops auf Basis von Windows XP Professional Service Pack 3 zur Verfügung zu stellen, die wir dann mit VMware View und Citrix XenDeskop automatisch an die Benutzer verteilten. In diesem Test setzten wir eine bestehende VMware Infrastructure ein, die Installation und Konfiguration der Komponenten ESX-Server und Virtual Center Server wird demzufolge nicht thematisiert.
CITRIX Systems GmbH
Firmenprofil
Kontakt
VMware Global Inc. Zweigndl. Deutschland
Firmenprofil
Kontakt
Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung zur Virtualisierung - das Kompendium von SearchDataCenter.de
Als registrierter User erhalten Sie umfassendes Wissen regelmäßig und kostenlos.
(nicht registrierter User)
Kommentar abschicken