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Nach dem Setup stehen IT-Mitarbeitern auf dem NearPoint Server eine Administrationskonsole als Snapin für die
Interessanter als das Konfigurationswerkzeug ist allerdings die Administrationskonsole, die wie gesagt als MMC-Snapin arbeitet und alle Funktionen zum Verwalten des NearPoint Servers enthält. Im Test verwendeten wir dieses Werkzeug zunächst, um eine Mailbox-Extension-Policy einzurichten, die sich auf alle Mail-Konten unseres Exchange Servers bezog. Danach fügten wir den Konten über die Funktion „Add Mimosa Archive Folder“ den genannten Archivordner – also die Client-Komponente – hinzu. Damit war das System einsatzbereit und alle Anwender konnten mit dem NearPoint Server arbeiten.
Generell gilt, dass Administratoren durch einen Rechtsklick auf einen Eintrag in der Baumstruktur auf der rechten Seite ein Befehlsmenü aufrufen können, ein Linksklick auf den gleichen Eintrag öffnet im Gegensatz dazu die betroffene Komponente und zeigt die dazugehörigen Daten im Arbeitsbereich auf der rechten Seite an.
Über den Eintrag des NearPoint Servers sehen die zuständigen Mitarbeiter den Status der Dienste ein. Der
Wichtiger ist der Punkt „Managed Exchange Servers“. Nach einem Wechsel in den Bereich „All Resources/Exchange Servers“ erscheinen der oder die Server im Managed-Knoten. Hier lassen sich dann alle serverbezogenen Managementaufgaben durchführen. Auf der Managementebene oberhalb der Server gibt es beispielsweise die Option, das Journal Purging oder die Retention und Disposition der Server einzuplanen.
Auf Serverebene setzen die zuständigen Mitarbeiter außerdem das Shadowing in Gang, fügen den Mimosa-Archivordner den vorhandenen Postfächern hinzu, planen die Mailbox-Extension ein und konfigurieren die Mailbox Extraction, bei der der NearPoint Server die Attachments wieder auf den Exchange Server zurück kopiert.
(nicht registrierter User)
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