19.05.2008 | Autor / Redakteur: searchstorage.com / Ulrich Roderer
Die wachsende Anzahl der Fileserver im Unternehmen erschwert das Management. Mit Appliances zur Dateivirtualisierung wird es wesentlich einfacher, Dateien zu migrieren und ungenutzte Speicherkapazität auszunutzen. Wählen Sie die richtige Lösung für ihr Unternehmen.
Fileserver entwickeln sich zu echten Managementproblemen. Das Verschieben von Dateien ist ein komplizierter Arbeitsvorgang und es stellen sich immer stärkere Bedenken in bezug auf die Erfüllung von Compliance-Anforderungen. Ungenutze Speicherkapazitäten sind unter Kosten und Stromeffizienzgesichtspunkten immer weniger tolerierbar. Deshalb suchen IT-Abteilungen nach Lösungen, wie sie Dateiserver im rahmen ihrer Speicherinfrastruktur besser managen können.
Innovative und experimentierfreudige Unternehmen setzen deshalb auf die Technologie der Filevirtualisierung und implementieren entsprechende Appliances. Durch Dateivirtualisierung lassen sich Dateien einfach migrieren und Plattenkapazitäten besser ausnutzen. Dennoch ist die Entscheidung, Appliances mit Filevirtualisierung als Datei-Management-Lösung für das Unternehmen einzusetzen, ein großer Schritt, den nicht jedes Unternehmen ohne weiteres zu tun bereit ist.
IT-Abteilungen mit zentralisierten, großen NAS Implementierungen werden bei ihrer Suche kaum an ARX6000 von Acopia Networks vorbeikommen. Abteilungen und kleinere IT-Unternehmen können zwischen In-band und Out-band-Architekturen wählen. Soll Dateivirtualisierung permanent im Unternehmen zum Einsatz kommen, sollten Lösungen gewählt werden, die einen standardisierten Ansatz der Datei-Indexierung und der Suchfunktionen verfolgen. Dies wird im zweiten Teil der Artikelserie zur Dateivirtualisierung genauer erläutert.
Appliances mit Dateivirtualisierung erzeugen einen Abstraktionslayer, zwischen Dateiservern und den Clients, die darauf zugreifen. Dieser Layer katalogisiert alle Dateien und Dateisysteme aller im Netz befindlichen Fileserver. Die Fileserver im Netz speichern weiterhin Daten und Metadaten, während die Appliance fortgeschrittene Managementfunktionen beisteuert.
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