25.03.2010 | Redakteur: Rainer Graefen
Früher bot nur ein SCSI-Adapter einen flotten Zugang zum Backup-Medium. Heute hat man die Qual der Wahl über welche Schnittstelle man seine Daten exportieren will. Ein kleiner Überblick mit den wichtigsten Interface-Parametern.
Die ersten IBM PCs, die vor annähernd 30 Jahren auf den Schreibtischen landeten, waren mit 16 Kilobyte Speicher und einem Diskettenlaufwerk ausgestattet.
Datensicherung war möglich, wenn der Benutzer seinen Job als Disk-Jockey ordentlich verrichtete. Daraus bildeten sich etwas später die Legende vom DAU respektive dem OSI-Layer 8 auch liebevoll PEBKAC genannt, nach der scih das größte Problem der Computerei zwischen Tastatur und Sitzgelegenheit befindet.
An der grundlegenden Problematik der Datensicherung hat sich eher weniger verändert, an den Schnittstellen der Hauptplatinen jedoch sehr viel. Wie die Daten aus einem Rechner mit i5 respektive i7-Prozessor (LGA-1156-Sockel) auf ein Backup-Device gelangen könnten, zeigen wir anhand des Intel Motherboards DP55KG.
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SATA-300/Serial ATA 2.0
Über den Intel Matrix Storage Manager können die RAID-Level 0, 1, 5, 10 für zwei bis sechs Festplatten erzeugt werden.
Zukünftig:
SATA-600 (seit Mai 2009)
SAS-600/Serial Attached SCSI (seit 2009 auf dem Markt)
weiter mit: Externe Schnittstellen für Apple- und Windows-Anwender
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