12.01.2010 | Redakteur: Florian Karlstetter

Fujitsu hat mit dem TX150 S7 Tower-Server und dem RX100 S6 Rack-Server eine neue Generation seiner Primergy Single-Sockel-Server vorgestellt. Die individuell konfigurierbaren Einstiegssysteme basieren auf aktuellen Intel Xeon-Prozessoren und sind mit effizienten Netzteilen ausgestattet.
Die von Fujitsu Technology Solutions vorgestellten Serversysteme Primergy TX150 S7 und Primergy RX100 S6 basieren Herstellerangaben zufolge auf einer komplett überarbeiteten Architektur, mit der die Vorteile von Intels aktuellster Prozessortechnologie voll ausgeschöpft werden können. So unterstützen die Systeme Xeon-CPUs der 3400er-Serie sowie Intel Pentium G6950 und Intel Core i3-Prozessoren. Zu der weiteren Ausstattung gehören die zweite Generation an PCI-E-Slots sowie SAS 2.0-Schnittstellen.
Beide Server-Varianten zeichnen sich durch eine hohe Leistungsstärke aus und eignen sich daher auch für ressourcenintensive Aufgaben wie Datenbankprozesse. Dank den stromsparenden Prozessoren und der effizienten Netzteile hält sich auch der Energieverbrauch in Grenzen.
Der Tower-Server Primergy TX150 S7 wurde für den Einsatz in dezentralen Infrastrukturen konzipiert, eignet sich auch als Datenbank-Server und kann optional mit einem redundanten Netzteil ausgestattet werden. Das System bietet Platz für bis zu acht 2,5-Zoll-Festplatten und unterstützt bis zu 32 GByte Arbeitsspeicher. Zur weiteren Ausstattung gehören sechs Erweiterungs-Slots, fünf davon für PCI-E 2.0.
Das Rackmodell Primergy RX100 S6 ist thermisch für den Einbau in Server-Racks optimiert und unterstützt wahlweise zwei 3,5-Zoll- oder vier 2,5-Zoll-Laufwerke, RAID-Level 0,1,5 und 6 sowie bis zu 32 GByte RAM. Als mögliche Einsatzgebiete nennt Fujitsu Geschäftsanwendungen, Web-Serverfarmen, Terminal- und Infrastruktur-Server.
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