Anforderungen ändern sich: Die IT wird zum Service
Neue Server von HP sind gerüstet für das Rechenzentrum der Zukunft
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Bei der Bewertung der Server war deren Durchsatz lange Zeit die Messlatte. Doch die Anforderungen an die Rechenzentren der Zukunft ändern sich und mit ihnen auch die Serversysteme. Welche Anforderungen Server-Hersteller dabei vorrangig adressieren beschreibt dieser Artikel am Beispiel der neuen Servergeneration von HP.
Seit dem Frühjahr dieses Jahres liefert Intel seine neuen
Zu den wichtigsten Baugruppen eines Servers zählen neben der CPU der Arbeitsspeicher und die Busarchitektur. Die weiteren Baugruppen wie etwa die
Grafikfunktionen, die Netzwerkanbindung und die Plattenspeichern werden ohnehin von Drittherstellern geliefert. Wenn nun also alle Server auf den gleichen Baugruppen basieren, scheint der Gestaltungsspielraum für die Hersteller gering. Welche Möglichkeiten haben sie, ihre Rechner bestmöglich zu optimieren und worin liegen diese? Diesen und weiteren Fragen geht dieser Beitrag nach. Dazu bezieht er sich exemplarisch auf die neuen Proliant G6-Rechnermodelle von HP.
Die Anforderungen an die Verwaltung der neuen Servergeneration
HP klassifiziert seine Servermodelle in Generationen. Die neusten Modelle werden dabei als 6. Generation (G6) bezeichnet. Diese basieren auf den neuesten Mehrkern-Prozessoren von Intel und AMD. Jede neue Chip-Generation bietet immer mehr an Rechnerleistung als ihre Vorgänger. Dies gilt auch für die CPUs. In dieser Hinsicht ist das Mooresche Gesetz ungebrochen.
Doch der Fokus bei der
weiter mit: erhöhter Bandbreitenbedarf durch Virtualisierung
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posted am 31.07.2009 um 18:08 von Unregistriert
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