Fujitsu Primergy RX900 S1 – 8 Sockel „Glueless“-Server für mehr Power

Acht x86-CPUs für geschäftskritisches Server-Computing

27.07.2010 | Redakteur: Andreas Donner

Die Fujitsu Primergy RX900 S1 Server sollen proprietären RISC/Unix-Systemen Konkurrenz machen

Fujitsu bietet mit dem Primergy RX900 S1 einen neuen, leistungsstarken x86 8-Sockel-Rack-Server speziell für geschäftskritische Rechenaufgaben an. Insbesondere Unternehmen mit hohen Zuverlässigkeitsanforderungen und mit enormem Verlangen nach vertikaler Skalierbarkeit sollen von den Primergy RX900 S1 Servern profitieren.

Einen Einsatz der neuen Primergy RX900 S1 Server sieht Fujitsu überwiegend im Umfeld von Anwendungen, die eine hohe Zuverlässigkeit verlangen und früher eher den teuren und proprietären RISC/Unix Systems vorbehalten waren. Der Server basiert auf der neuen Intel QuickPath-Interconnect-Technologie und der Intel Xeon 7500-Prozessorserie. In Kombination mit den Service-Angeboten und Lösungen aus dem Dynamic Infrastructures-Portfolio von Fujitsu liefert er laut Hersteller hohe Leistung zu einem attraktiven Preis.

Durch den zunehmenden Trend hin zur Server-Virtualisierung, vor allem aber auch der Konsolidierung ressourcenintensiver, virtueller Maschinen, wird der Bedarf an flexiblen, zuverlässigen, vertikal skalierbaren Plattformen immer größer. Auch die Zunahme von Business-Intelligence-Lösungen und Data-Warehouse-Anwendungen sowie anderen Back-End-Datenbanken führt dazu, dass eine zuverlässige Performance für Unternehmen mittlerweile geschäftsentscheidend ist.

Der RX900 S1 von Fujitsu eignet sich insbesondere für Unternehmen mit geschäftskritischen Anwendungen und hohen, zentralisierten Workloads. Der Rack-Server lässt sich bei Bedarf auf bis zu acht Steckplätze in einem einzigen Chassis erweitern. Dabei muss die Rack-Infrastruktur nicht geändert oder umgestellt werden. Bis zu 64 Prozessorkerne, 2 TB an Hauptspeicher sowie eine hochaggregierte I/O-Bandbreite von über 120 GB sorgen für die nötige Rechenleistung. Die Plattform bietet darüber hinaus eine hohe Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit, da die Funktionen für die Hochverfügbarkeit des RX900 S1 genau auf die neuen Features der Intel Xeon 7500-Prozessorserie abgestimmt sind.

Das „Glueless“-Design-Konzept des RX900 S1 sorgt zudem für ausgezeichnete Rechenleistung und hohe Konnektivität: Dabei wird ein einziges Systemboard mit allen notwendigen Komponenten für alle acht CPUs gefertigt, dadurch liefern sie die kürzeste Verbindung zwischen Prozessoren, Speichermodulen und I/O-Hubs. Im Gegensatz dazu gehen gehen viele andere Hersteller dazu über, einfach mehrere Zwei-Sockel-Server zusammenzufügen, was zu erheblichen I/O-Engpässen führt.

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)



Spamschutz 

Bitte geben Sie das Resultat dieser Rechenaufgabe (Addition) ein:
Kommentar abschicken

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 2046270)

Kostenrechnung für Cloud-Services
Was der CIO bei der Kostenrechnung zu beachten hat:

  • Erste Schritte
  • Verschiedene Assetzuordnungen
  • Verdeckte Kostenarten
  • u.v.m.


>> Jetzt Leitfaden lesen!