10.02.2011 | Redakteur: Ulrike Ostler

IBM erweitert die Lizenzbedingungen für die integrierte „Systems-i“-Plattform – vormals „iSeries“ und „AS/400“, so dass die Kunden einfacher von ihren alten Servern auf die leistungsfähigeren „Power-Systems“-Modelle wechseln können. Die vor allem mittelständische IBM-Kundschaft, die damit angesprochen wird, könne nun so ihre Investitionen schützen und die neue Technik nutzen, ohne größeren Lizenzierungsaufwand.
Viele mittelständische Kunden besitzen Server, auf denen die integrierte Plattform IBM i, vormals i5/OS / OS/400, installiert ist. Im Zusammenhang mit dem Austausch dieser Systeme sind neu anfallende Lizenzkosten für das Betriebssystem oftmals eine Hürde für Bestandskunden, auf neuere Power-Systeme umzusteigen. Diese will IBm nun beseitigen und erweitert jetzt seine iSeries-Lizenzbedingungen.
Jürgen Wiegand, Power Platform Leader, IBM Deutschland, erläutert: „Anstatt beim Austausch von alten Systemen das neue System auch komplett neu zu lizenzieren, bieten wir Kunden jetzt die Möglichkeit, ihre IBM i-Prozessor- und –User-Lizenzen auf das neue System mitzunehmen.“
Das schütze zum einen die Investitionen des Kunden, da sie ihre Lizenzen längerfristig nutzen könnten. Zum anderen könnten die Kunden einfacher auf die Power-Technik umsteigen.“
Die Vorteile für einen Wechsel auf neuere Systeme, wie die „Express Server IBM Power 710“, „720“, „730“ und „740“, liegen auf der Hand: Diese sind im Verhältnis zur Leistung kostengünstiger und Energie-effizienter und verfügen sie über ein aktuelles Leistungsniveau.
Gleichzeitig können die Server die Komplexität bei mittelständischen IT-Betreibern verringern und stellen Hauptspeicher, Festplattenkapazität, I/O-Erweiterungsfähigkeit und RAS-Merkmale bereit, die für aktuelle Workloads in mittelständischen Betriebsumgebungen benötigt werden.
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