

Fujitsu integriert die Zero Client-Technologie und die Desktopvirtualisierungssoftware von Pano Logic in seine neue Desktop-Computing-Lösung. Mit dem neuen Fujitsu Zero Client wird sämtliches Computing auf virtuellen Servern zentralisiert, was eine hohe Energieeffizienz, Sicherheitsvorteile und Einsparungen bei den Betriebskosten mit sich bringt.
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Fujitsu präsentiert mit DeskView Advanced Migration eine neue Lösung für den einfachen Umstieg auf Windows 7. Unternehmen sollen damit äußerst kosteneffizient auf neue Hardware und Betriebssysteme migrieren können. Fujitsu vervollständigt mit DeskView Advanced Migration sein Managed Workplace-Angebot, mit dem Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen betreiben und auf den neuesten Stand bringen können.
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Pano Logic, Hersteller virtualisierungsbasierender Zero Client Desktops, hat das Release 3.0 seiner Desktop Virtualisierungsplattform freigegeben. Das neue Pano System unterstützt Windows 7 Enterprise, Professional und Ultimate Editionen ohne Aufpreis, bietet eine erweiterte Integration von VMware View und Funktionen wie Server Load Balancing, mehrere Desktops pro Nutzer und einen Verwaltungsmodus für virtuelle Desktops.
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Red Hat präsentiert mit der Cloud Foundations eine umfassende Cloud-Infrastruktur-Lösung. Sie umfasst Tools zur Planung, Erstellung und Verwaltung von privaten und öffentlichen Clouds (Infrastructure as a Service und Platform as a Service). Auch das Red Hat Premier Cloud Provider Program wird erweitert.
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Red Hat hat auf der JBoss World die Verfügbarkeit der Middleware-Lösung JBoss Enterprise Application Platform 5.0 angekündigt. Die Entwicklungs-Plattform unterstützt zahlreiche Programmier- und Komponenten-Modelle unter Java, einschließlich Plain Old Java Objects, Java EE, Spring Framework, OSGi, Google Web Toolkit sowie Rich Internet Application Frameworks und dynamische Programmiersprachen.
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Red Hat hat auf der JBoss World in Boston mit der JBoss Enterprise Portal Platform 5.0 ein neues Open-Source-Portal vorgestellt, über das sich Web-Applikationen basierend auf einer fleixiblen Architektur aufbauen, einsetzen, integrieren und verwalten lassen.
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SERVER MANAGEMENT


Fujitsu hat die IT-Management-Software „System Center Essentials 2010“ (SCE 2010) von Microsoft in seine Primergy Systemmanagement-Lösung ServerView integriert. Die OEM-Version der SCE 2010 ist ab sofort weltweit erhältlich und liefert in Kombination mit ServerView eine einheitliche Lösung für die integrierte Verwaltung verschiedener Aufgaben über alle Plattformen hinweg, darunter physikalische und virtuelle Server, Clients, Hardware, Software und IT-Services.
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Konvergente Infrastrukturen spiegeln meist den Hersteller wieder. Während Cisco vor allem Server und Netzwerk integriert, fokussiert sich Fujitsu auf die Integration mit Partnern.
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Konvergenz auch bei IBM: Der neue zEnterprise-Großrechner verfügt über eine neue Systemarchitektur, mit der Mainframe, POWER7- und x86-Blades als gemeinsames virtualisiertes System verwaltet werden können. Dafür hat IBM den Unified Resource Manager als zentrale Managementplattform entwickelt.
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2011 wird der Future Thinking Kongress im Technikmuseum Sinsheim in neue Dimensionen vorstoßen. Unter anderem wird der Deutsche Rechenzentrumspreis verliehen. SearchDataCenter sprach mit Ulrich Terrahe, dem Veranstalter des Kongresses.
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X86 SERVER


Avance ist eine Lösung für Software-basierte Hochverfügbarkeits- und Virtualisierungskonzepte von Stratus. In der jetzt verfügbaren Version 2.0 unterstützt die Software für preiswerte High Availability nun auch Hex-Core-Prozessoren. Anwender können damit leistungsfähigere Hardware nutzen und bis zu 24 virtuelle CPUs betreiben.
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Konvergente Infrastrukturen sind im Kommen. Hersteller packetieren Server, Storage und Netzwerk in eine vorkonfigurierte, virtualisierte Einheit. Durch eine begleitende Standardisierung lassen sich dabei die IT-Prozesse beschleunigen.
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Fujitsu präsentiert mit dem PRIMERGY TX100 S2 einen neuen, energieeffizienten Einstiegsserver für den Mittelsstand zum PC-Preis. Die 0-Watt-Technologie sorgt für einen geringen Energieverbrauch.
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Für den Mittelstand hat Bulls sein Angebot „My First Ten“ aufgelegt. Zum garantierten Festpreis von 34.990 Euro installiert Bull eine zertifizierte, zu 100 Prozent produktive VMware-Umgebung, inklusive Konfiguration, Kurzdokumentation und Support.
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ISOS - OS400


IBM kündigte drei neue Hochleistungs-Blades mit POWER7-Technologie an, sowie neue Virtualisierungstechnologien und verbesserte Managmentlösungen.
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Der Lebensmittel-Vollsortimenter Okle implementiert zentrale IBM-Storage-Lösung sowie Tivoli-Tools für Backup und Commonstore für verbesserter Email-Compliance.
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Die deutsche IBM Anwendergruppe GSE will die Zusammenarbeit mit dem Management von Unternehmen verstärken. Denn die IT gewinnt zunehmend eine strategische Bedeutung bei der Umsetzung von Geschäftszielen und hat damit die Chance, sich aktiv als strategischer Partner des Managements zu profilieren.
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HP lässt, wie schon lange angekündigt, seine HP 9000 Server, die auf der proprietären PA-RISC-Architektur basieren, zum Jahresende 2008 auslaufen. HP bietet aber werksüberholte Systeme und Komponenten im Rahmen des HP Renew Program an. Die auf Itanium basierende HP Integrity-Baureihe will HP gemeinsam mit seinen Partnern mit einem neuen Programm schmackhaft machen.
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UNIX/LINUX


Die Backup- und Recovery-Lösung SEP sesam 3.6 kann ab sofort auch die Netzwerk-Betriebssysteme und Appliances für Intranet-, Security- und Unified-Communications-Server von IPBrick absichern.
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Das neue Open-Beta-Programm für AIX 7 nutzt alle Leistungs- und Energiemanagementfunktionen der POWER7-Prozessor.
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Red Hats Update Enterprise Virtualization 2.2 bietet neben der Bereitstellung des ersten Releases der Red Hat Enterprise Virtualization für Desktops neue Funktionen für die Skalierbarkeit sowie Migrations-Tools.
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Linux eignet sich nicht nur als Speicherserver für Unix-Umgebungen, sondern beherrscht dank Samba auch das Bereitstellen von Speichershares für Windows Systeme. Dieser Beitrag zeigt den Umgang mit Samba Shares und der NFS-Konfiguration.
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MULTIPROZESSOR SERVER


Fujitsu bietet mit dem Primergy RX900 S1 einen neuen, leistungsstarken x86 8-Sockel-Rack-Server speziell für geschäftskritische Rechenaufgaben an. Insbesondere Unternehmen mit hohen Zuverlässigkeitsanforderungen und mit enormem Verlangen nach vertikaler Skalierbarkeit sollen von den Primergy RX900 S1 Servern profitieren.
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Fujitsu erweitert seine Esprimo-Familie um zwei Modelle, die auf der jüngsten AMD PC-Plattform basieren. Der kleine Esprimo E5645 und der Microtower-Esprimo P5645 sind für den Einsatz im Unternehmensumfeld konzipiert und bieten laut Hersteller ein bestmögliches Preis-Leistungsverhältnis.
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HP und VMware bringen paketierte Speicherlösungen für virtuelle Infrastrukturen auf den Markt, die sich nach der Größe des Unternehmens richten.
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HPs Blade-Ansatz vereinheitlicht Rechner-, Speicher- und Netzwerk-Infrastrukturen im Rechenzentrum. Alle Komponenten lassen sich über ein einheitliches Managementsystem steuern und automatisieren. Eine neue Software verbindet das Energie-Management von IT- und Gebäude-Infrastruktur.
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BLADE SERVER


Mit den neuen Ankündigungen zu seiner Converged Infrastructure verschärft HP den Wettbewerb zu Ciscos Unified Computing System. Einige Kunden wollen sich aber nicht einem Hersteller alleine ausliefern.
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Fujitsu bringt seine Lösungen für High Performance Computing auf Basis von x86 PRIMERGY Servern in Kürze auch in Europa auf den Markt. Diese werden zunächst in Deutschland und Großbritannien
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transtec kooperiert mit Cray und nimmt die Supercomputing-Workstation CRAY CX1 in sein Portfolio auf. High-Performance-Computing wird damit für typische Workstation-Arbeitsplätze zugänglich. Die CRAY CX1 Systeme sind ab sofort bei transtec erhältlich.
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Wo liegt die Zukunft des Mainframes, welche Entwicklungen können Anwender erwarten. Diese Fragen beantwortet Mark S. Anzani, Vice President and Chief Technology Officer System z, IBM Corporation.
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MAINFRAMES


IBM bietet derzeit für Informatikstudenten die Chance, sich auf dem Mainframe zu qualifizieren. Aktuell können sich angehende Informatiker in Bochum, Hamburg, Kaiserslautern weiterbilden.
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Compuware bringt eine offene Entwicklungsumgebung für Mainframe-Applikationen. Die neue Compuware Workbench bietet eine Eclipse-basierte graphische Benutzeroberfläche (GUI), ein gemeinsames Framework sowie einen Single-Launch-Point für die Initiierung weiterer Mainframe-Produkte und verteilter Anwendungen.
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Die neue Mainframe-Lösung Fast Path Online Restructure/EP von BMC Software optimiert die Restrukturierung von IMS Fast Path-Datenbanken, die in Applikationen auf dem IMS Transaktions- und Datenbankmanagementsystem für IBM System z Mainframes laufen. Die BMC-Lösung reduziert mittels patentierter Technik die Ausfallzeiten und sorgt so für bessere Verfügbarkeit von geschäftskritischen IMS Fast Path-Applikationen.
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Mit der BMC-Lösung Mainview lässt sich die Prozessorkapazität und -Performance von IBM-Mainframes für DB2 for z/OS steigern. Möglich macht dies die Auslagerung von Mainview Workloads auf den IBM Spezialprozessor System z Integrated Information Processor, kurz zIIP. Die dadurch erzielte Entlastung der General-CPU führt zu höherer Performance bei gleichzeitig reduzierten Kosten.
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BETRIEBSSYSTEME


Unisys unterstützt Kunden beim Umstieg auf Microsofts aktuelle Betriebssystem-Plattform Windows 7. Zum Umfang der Planungs- und Migrations-Services gehört ein halbtägiger Workshop, Jumpstart-Programme für Windows 7 und Office 2010 sowie diverse Managed Services.
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Am Dienstag, den 13. Juli 2010 stellt Microsoft die Unterstützung für Windows XP Service Pack 2 (SP2) planmäßig ein. Danach bietet Microsoft für dieses Produkt keine Aktualisierungen, Sicherheitsupdates oder andere Leistungen mehr an.
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Wer sich nicht selbst um ausfallsichere Apache Webserver, MySQL Datenbanken oder Network File Systeme (NFS) kümmern möchte, sollte sich das Angebot von Host Europe genauer ansehen. Der Cloud-Dienstleister bietet ab sofort gehostete Enterprise Linux Server an, auf denen die genannten Dienste und mehr als hochverfügbare Cluster-Ressource betrieben werden können.
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Red Hat und Cisco integrieren Ciscos Virtual Network Link (VN-Link) und Red Hats Enterprise Virtualization. Damit erzielen sie höhere Performance, eine größere Netzwerksichtbarkeit und -kontrolle sowie eine Reduzierung der Total Cost of Ownership für die Virtualisierung im Rechenzentrum.
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PROZESSOREN UND KOMPONENTEN


Aufgabe von Checkdisk ist die Reparatur des Dateisystems nach einem schweren Betriebssystemabsturz. Das auch unter Windows 7 noch vorhandene Tool nimmt aber keine Rücksicht auf die Integrität der Nutzdaten. Im Zusammenhang mit RAIDs ist die Wirkung des Windows-Hilfsprogramms sogar äußerst zerstörerisch, wie jetzt die deutschen Experten von CBL Datenrettung warnen.
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Effekta Regeltechnik hat drei neue USV-Systeme im Programm, um die Stromversorgung von Computern, TK-Anlagen und rechnergestützten Systemen aufrecht zu erhalten. Die Line-interaktive MTD/MTD-RM Serie der USV-Klassifizierung VFI-SS-311, den Online-Dauerwandler Quasar II sowie den 19 Zoll Online-Dauerwandler MHD 10 RM der USV-Klassifizierung VFI-SS-111 nach IEC 62040-3.
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Um den Energieverbrauch der Rechner einzuschränken, werden die Architekturen der Server angepasst. Dabei messen Sensoren die Serverlast, den Stromverbrauch und weitere wichtige Kriterien. Mittels PowerCapping erfolgt dann eine Optimierung der Energienutzung.
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Drei Jahre hat HP an seiner Converged Infrastructure entwickelt. Jetzt können Superdome-, Itanium und x86-Blades in einem 19-Zoll-Schrank alle Komponenten wie UPS, Netzteile oder Lüfter gemeinsam nützen.
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RACKSERVER


Bei den Rittal Modulsafes handelt es sich um Mini-Rechenzentren, die komplett mit Klimatisierung sowie Schutz vor Zugriff und physikalischen Gefahren ausgestattet sind. Nun stellt Rittal das neueste Modell der Produktreihe vor: Der Modulsafe Light ist eine kostengünstige Variante für Standorte mit geringeren Anforderungen an die physikalische IT-Sicherheit.
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Mit der Software „ServerView Resource Coordinator VE Preview“ (RCVE Preview) bietet Fujitsu seinen Kunden die Einstiegsversion seiner bewährten Server Management Software RCVE kostenlos an. Mit dem Tool lassen sich sowohl physische als auch virtuelle Server in Primergy-Blade-Umgebungen übersichtlich verwalten.
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Dell erweitert sein Rack- und Blade-Server-Portfolio der PowerEdge-Reihe um vier speziell für die Server-Konsolidierung und -Virtualisierung konzipierte Systeme. Die mit aktueller Intel- und AMD-Technologie ausgestatteten Plattformen sind laut Dell „ideale Datenbank-Server für unternehmenskritische Daten“.
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Nach Red Hats Support-Abkündigung Ende 2009 hat jetzt auch Microsoft angekündigt, seine Windows und SQL-Server nicht mehr für den Itanium-Prozessor weiterzuentwickeln.
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