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Um auch ausgehende Mails zu überwachen, trugen wir die Appliance als
Nach dem Anschluss der Appliance ans Netz und dem Hochfahren der Lösung müssen die Administratoren einen Konfigurationsclient in das C-Klasse-Subnetz 192.168.24.0 verschieben. Danach sind sie dazu in der Lage, via Browser das Managementinterface der Lösung aufzurufen, das über die URL https://192.168.24.24:7443 zur Verfügung steht. Der Login erfolgt mit dem Administratorkonto „pineapp“ und dem
Zur Erstkonfiguration reicht es, wenn die zuständigen Mitarbeiter unter „
Nach dem Einrichten der Domäne ist ein Zugriff auf „Mail System/Relay Networks“ erforderlich, um der Appliance mitzuteilen, welche Netzwerkadressen im lokalen Netz Mails verschicken dürfen und wie die IP-Adresse des lokalen Mailservers lautet. Eine manuelle Aktualisierung der Antivirus-Patterns im „Antivirus“-Menü schließt die Mail-Konfiguration ab. Standardmäßig arbeitet die Lösung danach mit zwei Mail-Regeln, die die Übertragungen ausführbarer Dateien via Mail verhindern und die Spam-Mails mit einem Score von sechs blockieren.
Zur Anti-Spam-Einstellungen empfiehlt der Hersteller im Betrieb nicht nur die content-basierten Antispam-Module zu aktivieren, sondern auch die Commtouch-RPD-Technologie. Diese verwendet eine „Recurrent-Pattern-Detection“ (RPD), die eingehende Mails mit einer Datenbank abgleicht, die das Commtouch Detection Center durch eine Echtzeitüberwachung des Internetverkehrs auf dem neuesten Stand hält.
Microsoft startet im Herbst mit den Windows Essential Server Solutions. Dahinter verbergen sich altbekannte Microsoft Server und Management-Tools, die paketiert schnell als Gesamtlösung einsetzbar sind.
Die Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen.
SearchDataCenter sprach mit Dietmar Meng, dem Product Manager für die neue Lösungsreihe über die neuen Pakete.
Hier sehen Sie den Webcast...
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