Die Verleihung des Deutschen Rechenzentrumspreis findet in Sinsheim statt

Merken, hingehen, abstimmen: 7. April - Deutscher Rechenzentrumspreis

09.02.2011 | Redakteur: Ulrike Ostler

Der Deutsche Recehnzentrumspreis wird in vier Kategorien verliehen; für die Katagorien 1 und 4- „Visionäre Rechenzentrumsarchitektur“ und „Ideen und Forschungen rund um das Rechenzentrum“ - läuft die Bewerbungsfrist noch - und zwar bis zum 15. Februar.

Der Countdown zur Verleihung des Deutschen Rechenzentrumspreis läuft. Verliehen wird er am 7. April 2011 im Technikmuseum von Sinsheim. Es geht um vier Innovationen aus den Bereichen RZ-Architektur, Technik, Anwendung und Forschung. Die Preisträger werden zuvor auf der “Future Thinking“-Tagesveranstaltung aus allen Nominierungen einer zehnköpfigen Expertenjury von etwa 400 Fachbesuchern live per Terminal gewählt.

Der Deutsche Rechenzentrumspreis markiert den vorläufigen Höhepunkt des sich Future Thinking-Projekts. Dieses startete am 22. März in 2010 mit einem Event im Planetarium Mannheim, bei dem unter dem Titel „future thinking – Sternstunden der RZ-Technologien“ einen Blick auf Herausforderungen richtete, mit dem sich RZ-Verantwortliche konfrontiert sehen.

Mehr als 150 Teilnehmer verfolgten und diskutierten damals aktiv Expertenvorträge zu Innovationen und Trends in den Feldern Rechenzentrumsarchitektur, Klimatisierung, energetische Optimierung sowie sinnvollen und zukunftssicheren Investitionen in die IT-Infrastruktur.

Als nächste „Ausbaustufe“ steht der Event mit dem Titel „Grenzenlos – RZ-Technologien im Wandel“ anl. Die Expertenvorträge sollen am 4. April im 3D IMAX-Kino des Technikmuseums gehalten werden, das Platz für 400 Besucher bietet.

Neben den Vorträgen gibt es Ausstellung, Oldtimer, Überschall und Wahlen

In den Pausen haben die Teilnehmer Gelegenheit, sich in der Oldtimer-Halle bei über 30 Ausstellerfirmen über aktuelle RZ-Entwicklungen und Hardware-, Software- und Dienstleistungen zu Informieren. Außerdem haben sie hier die Gelegenheit, für ihren Favoriten des Deutschen Rechenzentrumspreis zu stimmen.

Zum Ambiente der Ausstellung gehört, dass die Besucher alle zum Technikmuseum gehörenden Exponate wie Lokomotiven, Formel 1-Rennwagen, Motorräder sowie die Überschallpassagierflugzeuge Concorde und Tupolev TU-144 besichtigen können.

Der Rechenzentrumspreis wird am Abend im Rahmen einer Gala verliehen. Die Nominierung der Kandidaten und Auswahl der möglichen Preisträger hat eine zehnköpfige Expertenjury übernommen, bestehend aus:

  • Gerhard Bosch, Chartered Architect & Managing Consultant, IBM Global Services;
  • Prof. Dr.-Ing. Busweiler, FH Gießen;
  • Dr. Ralph Hintemann, Borderstep Institut;
  • Prof. Dr. Volker Lindenstruth, Universität Frankfurt;
  • Prof. Dr. rer. nat. Alfred Karbach, FH Gießen;
  • Curt Meinig, TÜV Saarland,
  • Dr. Werner Neumann, Magistrat Stadt Frankfurt;
  • Andreas Rüter, Head of Datacenter Management, Vodafone;
  • Dr. Béla Waldhauser, Geschäftsführer Global Switch;
  • Dr. Rainer Weidmann, Senior Datacenter Architect, T-Systems.

Für die Anmeldungen zum Future Thinking-Tagesevent fällt eine Teilnahmegebühr von 99 Euro ohne Mehrwertsteuer an. Eintrittskarten für die Abendgala sind in Kombination mit dem Tagespass auf Anfrage erhältlich. Da das Kartenkontingent limitiert ist, erfolgt die Ticket-Vergabe nach dem Grundsatz „first-come, first-served.

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