26.04.2010 | Redakteur: Ulrike Ostler

IBM bietet ab sofort über verschiedene IBM-Marken hinweg ein Portfolio an Software Appliances an, die auf „Suse Linux Enterprise Server“ von Novell basieren. Die Initiative nutzt ein spezielles Appliance Programm von Novell, um „Plug & Play“-Appliances für das Cloud Computing zu ermöglichen.
Software-Appliances sind vorkonfigurierte Kombinationen aus Anwendung, Middleware und Betriebssystem in einem Image. Sie lassen sich auf Standard-Hardware implementieren.
Seit Beginn des Appliance-Programms von Novell haben knapp 70.000 registrierte Nutzer mit dem Entwicklungswerkzeug „Suse Studio“ mehr als 311.000 Appliances erstellt.
Die nun veröffentlichten IBM-Appliances für virtuelle und physische Umgebungen sollen die Bereitstellung von Anwendungen weniger komplex gestalten. Damit zielen die Software-Kombis insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen sowie ISVs, unabhängige Softwarehersteller.
Mit nur wenigen Maus-Klicks könnten Kunden so, schnell und einfach kundenspezifische und vollständig getestete Software Appliances in physischen, virtuellen und Cloud-basierten Umgebungen einsetzen, so der Anbieter. IBM bietet darüber hinaus virtuelle Stacks in der „IBM Smart Business Test Cloud“.
Derzeit gibt es folgende IBM-Software-Appliances, die auf Suse Linux basieren:
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