Eintägiges Intensivseminar von SearchStorage.de

Hier lernen Sie alles über Solid State Disks im Praxiseinsatz

19.11.2009 | Redakteur: Nico Litzel

Ernst M. Mutke, technischer Direktor bei HMK Computer Technologies und Consultant für High-Performance-Computing-Lösungen

Woran erkenne ich, ob sich eine Solid State Disk für den professionellen Einsatz im Rechenzentrum eignet? Welche Daten sollte ich auf Halbleiterfestplatten speichern und welche Anwendungen profitieren am meisten von ihnen? Und wie treibe ich eigentlich meine SQL- und Oracle-Datenbanken zu Höchstleistungen? Diese und weitere Fragen beantwortet SearchStorage.de am 4. und am 24. Februar 2010 in einem jeweils eintägigen Praxisseminar.

Auf den ersten Blick haben Solid State Disks einige Vorteile gegenüber klassischen Festplatten: Sie bieten hohe Zugriffsgeschwindigkeiten, Kostenvorteile beim Verhältnis Ein-Ausgabeoperationen pro Euro und verbrauchen darüber hinaus wenig Energie. Doch nicht alle Halbleiterfestplatten eignen sich gleichermaßen für den professionellen Einsatz im Rechenzentrum. Und auch geeignete Produkte neigen bisweilen in Speichersystemen zu einem störrischen Verhalten. Worauf Sie vor der Anschaffung achten sollten und wie Sie Solid State Disks richtig und sinnvoll im Rechenzentrum einsetzen, erklärt Ihnen unser Referent Ernst M. Mutke, technischer Direktor bei HMK Computer und Consultant für High Performance Computing, im Intensivseminar „Solid State Disks im Praxiseinsatz”.

Umfassende SSD-Expertise

Mutke verfügt über langjährige Erfahrung und tief greifendes technisches Know-how und plant und unterstützt Projekte für Speicherhersteller wie Convey, Copan, Nexsan, Texas Memory, Quantum und viele weitere.

Mutke wird Ihnen in diesem eintägigen Intensivseminar mehrere SSD-Produkte und ihre Leistungsparameter vorstellen und aufzeigen, woran Sie erkennen können, ob sich ein Produkt für den professionellen Einsatz in Speichersystemen eignet. Darüber hinaus lernen Sie Strategien kennen, wie Sie Halbleiterfestplatten effizient in Ihre bestehende IT-Umgebung integrieren können.

Daneben wird Mutke erklären, welche Daten Sie auf SSDs speichern sollten und welche Anwendungen am meisten von einem SSD-Einsatz profitieren. Ergänzend werden Sie erfahren, wie Sie Fehlverhalten von SSDs identifizieren und messen können und wie Sie Ihre SQL- und Oracle-Datenbanken zu Höchstleistungen treiben können.

Termine

Für das Intensivseminar zum Thema Solid State Disks im Praxiseinsatz stehen die beiden Termine Donnerstag, 4. Februar und Mittwoch, 24. Februar zur Auswahl. Die Seminare beginnen jeweils um 8.30 Uhr und enden gegen ca. 17 Uhr. Die Teilnahme kostet 490 Euro zzgl. MwSt. Teilnehmer, die sich noch bis Ende November anmelden, erhalten zehn Prozent Rabatt.

Weitere Informationen zum SSD-Seminar und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie im Web auf dieser Seite.

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