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Krisenzeiten bieten auch Chancen und kein Analyst unterlässt die Warnung, dass die Weichen jetzt gestellt werden. Zu Zeiten der sogenannten New Economy wurden Rechenzentren zwischen Käufern und Verkäufern verschoben wie Züge auf dem Rangierbahnhof. IT-Service Provider entstanden, die ihre unternehmensinternen Dienstleistungen auch externen Kunden anbieten sollten.
Durch kollektiven Gebrauch den
Man kann sagen, der Versuch ist misslungen. Der Kostenvergleich mit indischen, russischen und osteuropäischen Outsourcern fiel enttäuschend aus. Der Konzentrationsprozess für deutsche Rechenzentren war trotzdem enorm.
Im Buch „Die Highspeed-IT“ aus dem Jahr 2005 listet Hartmut Wiehr zahlreiche Käufer und Verkäufer deutscher IT-Töchter in den Jahren 2001 bis 2004 auf.
Einige Jahre war es still um das IT-Service-Providing. Es wurde sicherlich einiges investiert, um die
Für die Anwender hat das allerdings zur Folge, dass sie in diesem Umfeld mit einer größeren Zahl von Anbietern und der Frage konfrontiert sind, welcher der inkompatiblen Hypervisoren den Enterprise-Markt dominieren könnte.
Die Virtualisierung im Rechenzentrum ist jedoch nicht abgeschlossen, wenn sie nicht auch die Virtualisierung der Storage-Systeme erfasst, formuliert seit kurzem etwas schwammig die Storage-Branche. Schwammig deshalb, weil es ungefähr 30 mehr oder weniger wichtige Konzepte der
Virtualisierung auf Netzwerk-, Server- und Speicherebene ist die Grundlage für eine andere Organisation im Rechenzentrum. Als leicht differenzierte ebenfalls technische Sichtweise versucht die Industrie gerade den Begriff „Cloud“ zu etablieren.
Mehr liebedienerisch an die oberen Etagen adressiert, übersetzt man diese technische Leistung gerne auch in „Services“ und Verpflichtungen (SLA) diese auch gewährleisten zu wollen.
Krass ausgedrückt stellt sich mit der vollständigen Virtualisierung und der darauf aufbauenden Automatisierung des Rechenzentrums, erneut die Frage nach dem Betreiber. Wer virtualisiert löst die Geschäftsprozesse von der Rechenzentrums-Infrastruktur.
Der ewige Disput um nur indirekt umsetzbarer Begrifflichkeiten von oben wie Transaktionen und Antwortzeiten und deren Umsetzung von unten in
Auffällig an der aktuellen Situation im Rechenzentrum ist, dass die installierte technische Basis die Anbieter derselben zu einem ungeahnten Wettstreit treibt. Und dass, obwohl der neue Konkurrent doch nur eine kleine Nummer ist.
Den Außenstehenden verwundert auf den ersten Blick, dass der Einstieg von Cisco in die
Eins ist jedoch ersichtlich: Interoperabilität und Heterogenität stehen nicht mehr auf der Tagesordnung. Alle wesentlichen Technologien sollen aus einer Hand kommen und damit eine bessere Prozessabwicklung gewähren.
In dieselbe Kerbe schlagen auch Fujitsu und Oracle/Sun, die gleichfalls den Status als RZ-Vollsortimenter anstreben. Zahlreiche neue Partnerschaften zeigen den Willen, diesen Status abzusichern.
Mit Portraits von Cisco, IBM und Hewlett-Packard will SearchStorage.de einen ersten Blick in die absehbare Konsolidierungsphase der großen IT-Industrie wagen. In einem weiteren Artikel soll der Stand der RZ-
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Microsoft startet im Herbst mit den Windows Essential Server Solutions. Dahinter verbergen sich altbekannte Microsoft Server und Management-Tools, die paketiert schnell als Gesamtlösung einsetzbar sind.
Die Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen.
SearchDataCenter sprach mit Dietmar Meng, dem Product Manager für die neue Lösungsreihe über die neuen Pakete.
Hier sehen Sie den Webcast...
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