HP untergräbt Mainframe-Imperium von IBM
Ausgereiftes Migrationsprogramm für IBM-Mainframes erfolgreich
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Keine ideologische Schlacht sondern Kostendruck lässt immer mehr Unternehmen Mainframe-Alternativen prüfen. HP hat bereits 40 Kunden in Europa erfolgreich auf Integrity-Server migriert und will 125 europäische Unternehmen in den nächsten 12 Monaten migrieren.
„Ich bin seit meinem Berufseisteig ein IBM-Mann, und die Technologie ist gut. Aber sie ist zu teuer. Würde IBM die Preise senken, würde ich nicht migrieren“, sagt Luis Martinez Gomez-Lobo, CIO von Rural Servicios Informaticos (RSI). Nach dem ersten geglückten Projekt will Gomez-Lobo alle weiteren Mainframes in den nächsten fünf Jahren sukzessive durch offene Plattformen ersetzen.
RSI ist ein Kunde des HP Mainframe Migrations Centres of Excellence in Madrid, die in einem ersten Projekt ihr Datawarehouse auf HP-
Vor allem Kostenreduktion und Flexibilität offener Systeme sollen die Kunden in die Lage versetzen, schneller auf die sich immer rapider wandelnden Geschäftsanforderungen zu reagieren. Und das Migrationszentrum hat in seinen Projekten bewiesen, dass die Performance auf offenen Systemen teilweise sogar besser ist als auf Mainframes.
Die Migration
„Es gibt mehrere
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