Automatisierung der IT-Infrastruktur jetzt auch als Software as a Service

Kaseya stellt 2. Generation der Managed Service-Plattform vor

09.02.2010 | Redakteur: Florian Karlstetter

Kaseya erlaubt Fernwartung, Monitoring und Patch Management von entfernten PCs und Desktops über ein webbasiertes User-Interface.

Kaseya, Anbieter von IT-Systemverwaltungssoftware hat Erweiterungen für seine Plattform vorgestellt. So lässt sich die Managed Service-Lösung nun auch in Form einer SaaS-Anwendung für Anwender aus dem SMB- und SoHo-Umfeld nutzen. Das Einsatz-Spektrum ist vielfältig: vom Fernzugriff, über Remote-Support bis hin zur voll automatischen Fehlerbehebung überwachter Endgeräte und Dienste.

Kaseya ist eine mandantenfähige Lösung zur IT-Systemverwaltung. Bislang war die Plattform als klassische Kauflösung für kleine und mittlere Unternehmen, IT-Service-Provider oder IT-Organisationen im Enterprise-Umfeld erhältlich, jetzt erweitert der Anbieter sein Angebot auch auf kleinere Firmen, die weniger Endgeräte im Einsatz haben.

Das neue Portfolio umfasst: Kaseya Free für sicheren Fernzugriff, IT Toolkit als einfach zu bedienendes Werkzeug für sofortigen Remote Access und Troubleshooting, IT Workbench mit zusätzlichen Reporting- und Patch-Funktionen sowie IT Center für proaktive Bereitstellung von IT-Dienstleistungen durch integrierte Automatisierungsfunktionen. Mit all diesen neuen Angeboten adressiert Kaseya vornehmlich das SoHo- und SMB-Umfeld in Form einer Software as a Service-Lösung.

Speziell an kleinere Systemhäuser richtet sich die Small to Medium Sized Enterprise Edition, die eine umfassende Systemverwaltung über eine webbasierte Oberfläche ermöglicht. Außerdem erhältlich: die Master IT Service Edition als multimandandenfähige Systemverwaltungssoftware mit integrierter Automatisierung sowie die Enterprise Edition für große Unternehmen.

Zentrales Herzstück von Kaseya ist nach wie vor der Virtual System Administrator (VSA), der die webbasierte Verwaltung von IT-Aufgaben und -Prozessen übernimmt. Zu den Neuerungen des VSA gehören eine überarbeitete Benutzeroberfläche, mehr definierbare Rollen für unterschiedliche Nutzergruppen, optimierte Reportingfunktionen, Wake-on-LAN sowie neue Programmierschnittstellen zur Integration con Drittanwendungen. Zusätzlich lassen sich mit der neuen Inventarisierungsfunktion sämtliche IP-basierten Systeme im Netzwerk ermitteln.

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