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Das neue Portfolio umfasst: Kaseya Free für sicheren Fernzugriff, IT Toolkit als einfach zu bedienendes Werkzeug für sofortigen Remote Access und Troubleshooting, IT Workbench mit zusätzlichen Reporting- und Patch-Funktionen sowie IT Center für proaktive Bereitstellung von IT-Dienstleistungen durch integrierte Automatisierungsfunktionen. Mit all diesen neuen Angeboten adressiert Kaseya vornehmlich das SoHo- und SMB-Umfeld in Form einer Software as a Service-Lösung.
Speziell an kleinere Systemhäuser richtet sich die Small to Medium Sized Enterprise Edition, die eine umfassende Systemverwaltung über eine webbasierte Oberfläche ermöglicht. Außerdem erhältlich: die Master IT Service Edition als multimandandenfähige Systemverwaltungssoftware mit integrierter Automatisierung sowie die Enterprise Edition für große Unternehmen.
Zentrales Herzstück von Kaseya ist nach wie vor der Virtual System Administrator (VSA), der die webbasierte Verwaltung von IT-Aufgaben und -Prozessen übernimmt. Zu den Neuerungen des VSA gehören eine überarbeitete Benutzeroberfläche, mehr definierbare Rollen für unterschiedliche Nutzergruppen, optimierte Reportingfunktionen, Wake-on-LAN sowie neue Programmierschnittstellen zur Integration con Drittanwendungen. Zusätzlich lassen sich mit der neuen Inventarisierungsfunktion sämtliche IP-basierten Systeme im Netzwerk ermitteln.
Microsoft startet im Herbst mit den Windows Essential Server Solutions. Dahinter verbergen sich altbekannte Microsoft Server und Management-Tools, die paketiert schnell als Gesamtlösung einsetzbar sind.
Die Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen.
SearchDataCenter sprach mit Dietmar Meng, dem Product Manager für die neue Lösungsreihe über die neuen Pakete.
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