Backup, Recovery und Clustering auch auf Anwendungsebene

Hochverfügbarkeit für Entwicklungsumgebung Clearcase auf Linux

15.06.2007 | Redakteur: Ulrich Roderer

Der Spezialist für High-Resilience-Lösungen im Windows- und Linux-Umfeld, Steeleye, erweitert seine Kits für spezifische Anwendungen jetzt um ein Paket für die Entwicklungsumgebung Rational Clearcase von IBM.

Die Lifekeeper Protection Suite für IBMs Rational Clearcase ist die erste Clustering-Lösung für diese Entwicklungsplattform. Sie stellt sicher, dass die Arbeit auch großer Entwicklungsteams ohne Unterbrechung und Verlusten von Arbeitsergebnissen reibungslos ablaufen kann. Die Suite bietet umfassendes Monitoring von Linuxsystemen sowie Failover-Funktionen. Die Schutzfunktionen erstrecken sich über Registry Server, Release Area, Versioned Object Base (VOB) sowie View Storage. Die Suite kostet je nach Konfiguration ab 7.000 Euro.

Der Lifekeeper überwacht sowohl den primären Server als auch nach Failover den Backupserver. Bei Fehlererkennung sowohl auf der Server- als auch der Ressourcenebene startet die Lösung automatisch den Backupserver. Failover ist lokal als auch per WAN möglich.

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