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Durch die Kombination von Hochverfügbarkeit mit Virtualisierung lassen sich im Rechenzentrum auch bestehende Hard- und Softwareinstallationen stärker absichern und die Verfügbarkeit verbessern.
Verfügbarkeit wird normalerweise dargestellt als das Verhältnis der tolerierbaren Verfügbarkeit eines Systems zur der Gesamtzeit einer Periode, meistens eines Jahres. Kann das System einen Tag innerhalb von 365 Tagen ausfallen, dann muss eine Verfügbarkeit von 99,73 Prozent gewährleistet sein.
Hochverfügbare Systeme erzielen eine Verfügbarkeit von 99 Prozent bei Bürogeräten, 99,9 Prozent ist ein üblicher Wert für IT-Infrastruktur und 99,999 Prozent wird bei Carrier-Installationen verlangt. Die Ausfallzeit wird meist als statistischer Wert als mittlere Dauer bis zum Ausfall (MTTF) angegeben. Genauso wichtig ist aber auch die mittlere Zeit zur Wiederherstellung nach Ausfall (MTTR). Verfügbarkeit wird definiert als MTTF / (MTTF + MTTR).
Ein System oder eine Komponente mit 50.000 Stunden MTTF, die durchschnittlich 15 Minuten für den Austausch bzw. die Reparatur benötigt, erzielt also eine Verfügbarkeit von 99.9995 Prozent. Mit diesen Kennzahlen ist es für Systemarchitekten einfach, die Gesamtverfügbarkeit des Systems durch den einsatz der entsprechenden Komponenten zu steigern.
Microsoft startet im Herbst mit den Windows Essential Server Solutions. Dahinter verbergen sich altbekannte Microsoft Server und Management-Tools, die paketiert schnell als Gesamtlösung einsetzbar sind.
Die Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen.
SearchDataCenter sprach mit Dietmar Meng, dem Product Manager für die neue Lösungsreihe über die neuen Pakete.
Hier sehen Sie den Webcast...
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