02.09.2011 | Redakteur: Ralph Beuth
IBM bietet im Rahmen von SmartCloud ab sofort auch ein hybrides Modell. Das neue Angebot basiert auf den Lösungen des von IBM übernommenen Unternehmens Cast Iron.
IBM erweitert sein SmartCloud Portfolio um eine hybride Cloud-Lösung. Diese verbindet Anwendungen und Technologien zur Datenintegration aus der Übernahme von Cast Iron mit den Enterprise Management Leistungen von IBM Tivoli.
„Durch die hybride Cloud von IBM lassen sich nicht nur unsere On-Premise- und cloudbasierten Anwendungen einfach integrieren, sie ermöglicht es darüber hinaus, Chatter-Feeds von Bestelldatenänderungen live für alle Geräte unserer Handelsvertreter anzubieten, einschließlich Mobilfunktelefone, Tablets und Laptops“, lässt sich Randy Berger, Senior Application Architekt bei Siemens, als Referenzkunde zitieren. „IBM geht nun noch einen Schritt weiter für einen noch besseren Zugang und Verwaltung hybrider Clouds.“
Immer mehr Unternehmen würden die Möglichkeiten und Flexibilität von Public Clouds nutzen wollen, zeigten sich aber zugleich besorgt, dadurch die Kontrolle über ihre Daten außerhalb der Firewall zu verlieren, hat man bei IBM erkannt. Daher wendeten sich Unternehmen zunehmend hybriden Cloud-Modellen zu, bei denen sie bestimmte Ressourcen intern verwalten können, während sie andere Anwendungen extern nutzen.
Die neue Lösung ermöglicht laut IBM Unternehmen aller Größen einen besseren Überblick und mehr Kontrolle sowie die zunehmende Automatisierung ihrer Anlagen und IT-Umgebungen, unabhängig wo sich diese befinden. Im Ergebnis sollen sich alle On- und Off-Premise vorhandenen Ressourcen wesentlich leichter integrieren und verwalten lassen. So können Aufgaben, für die man früher mehrere Monate benötigte, in wenigen Tagen erledigt werden, heißt es.
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