03.02.2010 | Autor / Redakteur: SearchCloudComputing / Ulrich Roderer
Nach abgeschlossener Testphase berechnet Microsoft jetzt erste Preise für seine Platform as a Service Azure.
Das Preismodell von Azure ist vergleichbar dem Web Services-Modell von Amazon. Unternehmen erhalten allerdings bis Juni noch Discounts. Die aktuellen Preise für Standdardanwendungen sind derzeit:
Azure ist zwar Microsofts innovativste Initiative auf dem Weg zu Services, aber der Redmondter Konzern kommt spät auf den Markt verglichen mit Google. Googles App Engine, der direkte Konkurent zu Azure, kann bereits tausende aktive Anwender verbuchen und ist zu einem gewissen Grad auch kostenlos.
Die umfangreiche Windows Azure-Plattform umfasst eine große Auswahl an Tools, um funktionsreiche Anwendungen für verschiedene Geräte von Desktop-PCs über Smartphones und Web bis hin zur Cloud. Sie ermöglicht dabei die Weiterentwicklung bestehender Anwendungen sowie die Erzeugung neuer Cloud-Applikationen.
Sie basiert auf dem .NET Framework und Visual Studio und ermöglicht es, Werkzeuge von Drittanbietern wie Eclipse zu nutzen, um Applikationen zu erzeugen, die sowohl auf dem Server als auch als Cloud-Anwendungen funktionieren.
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