Technische und regulatorische Herausforderungen beim Outsourcing von Datenbanken

Datenbanken in der Cloud erfordern umsichtiges Denken

05.10.2009 | Autor / Redakteur: Dr. Gustavo Alonso, CTO Zimory GmbH / Florian Karlstetter

Datenbank-Virtualisierung mit Projekt „Spree“

Zimory arbeitet derzeit an Software-Lösungen zur Virtualisierung von Datenbanken. Die Entwicklung mit dem Codenamen „Spree“ soll es in Zukunft ermöglichen, auch Datenbanken als flexible und elastische Ressourcen in traditionellen, virtualisierten oder Cloud-basierte IT-Infrastrukturen nutzen zu können.

Die von Zimory derzeit in Entwicklung befindlichen Werkzeuge zur Virtualisierung der Datenschicht erleichtern die Migration von konventionellen Deployments in virtualisierten Umgebungen oder Cloud-Infrastrukturen. „Spree“ wird voraussichtlich im ersten Quartal 2010 für den produktiven Einsatz freigegeben.

Weitere Informationen über „Spree“ und welche Möglichkeiten sich damit künftig umsetzen lassen, finden Sie in einer aktuellen News zum Thema hier auf SearchDataCenter.

Über den Autor

Mit Dr. Gustavo Alonso konnte Zimory einen renommierten IT-Experten gewinnen. Alonso besetzt im Unternehmen den Posten des Chief Technology Officer (CTO).
Mit Dr. Gustavo Alonso konnte Zimory einen renommierten IT-Experten gewinnen. Alonso besetzt im Unternehmen den Posten des Chief Technology Officer (CTO).

Professor Dr. Alonso ist bei Zimory, einem Spin-Off der Deutschen Telekom für die Weiterentwicklung der Technikstrategie zuständig. Dazu zählen insbesondere die Erweiterung des Produktportfolios um neue Data-Management- und Data-Access-Funktionen.

Alsonso verfügt über langjährige Erfahrungen in den Bereichen Datenbanken, Integration von Enterprise-Applikationen, Transaktions- und Workflowsystemen sowie Middleware-Plattformen.

Seit 2001 arbeitet er als ordentlicher Professor für Informatik am Institut für Pervasive Computing an der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule), wo er Projekte und Arbeitsgruppen im Bereich Transaktionen, Replikation sowie erweiterte Applikationen von Datenbanken und Workflow Management Systemen leitet.

Alonso studierte Telekommunikations-Ingenieurwesen an der Universidad Politecnica de Madrid und promovierte (M.S. 1992, Ph.D. 1994) in Informatik an der University of California in Santa Barbara, USA. Nach einem Forschungsaufenthalt am IBM Almaden Research Laboratory in San Jose wechselte er 1995 an die ETH Zürich.

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