11.08.2011 | Redakteur: Ulrike Ostler

Für „Solaris- und „HP-UX“-Anwender, die der Oracle-Entwicklungsstopp trifft, hält Bull mit „Operational Live Migration“ (OLM) unter Umständen ein attraktives Angebot bereit. Das Produkt automatisiert die Migration von Oracle-Datenbanken zwischen heterogenen Plattformen. Das Produkt soll einfach in der Anwendung sein und Migration ohne Unterbrechung des laufenden Produktionsbetriebs ermöglichen.
Das neue Migrations-Tool OLM wurde von dem Bull Kompetenzzentrum für Datenbanken in Grenoble entwickelt und unterstützt die automatisierte Migration von Oracle-Datenbanken, die auf Solaris- oder HP-UX-basierten Systemen betrieben werden, auf die AIX-basierte Zielplattform „Bull Escala“. AIX ist ein Unix-Derivat von IBM.
Dank ihrer leistungsstarken „Power7“-Architektur benötigt Bull Escala vergleichsweise wenig Lizenzen für die Performance. Das hilft, Total Cost of Ownership zu begrenzen. Das Betriebssystem AIX sei zudem der Garant für eine klare und langfristige Zukunftsperspektive, sagt Bull.
Bull setzt OLM ab sofort als festen Bestandteil in allen Oracle-Migrationsprojekten ein – für die Oracle-Versionen 9i, 10g und 11g umgestellt werden.
Die Migration erfolgt ohne Unterbrechung des Produktivbetriebs. Das Tool nutzt dabei die nativen Oracle-Tools, wodurch die Zuverlässigkeit der Lösung garantiert wird.
Um die Betriebsbereitschaft der Oracle-Umgebung zu sichern, kann Bull die Kohärenz zwischen Quell- und Zielplattform während des gesamten Migrationsprozesses aufrecht erhalten.
Darüber hinaus hat Bull eine globale und strukturierte Migrations-Methode entwickelt. Die so geschaffenen Rahmenbedingungen garantieren einen effizienten und sicheren Prozess, der sich in drei Hauptphasen unterteilt:
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