30.07.2009 | Redakteur: Florian Karlstetter

IBM hat mit dem Smart Analytics System eine Enterprise Data Warehousing-Plattform vorgestellt, mit der sich Unternehmensdaten jeglicher Art analysieren und auswerten lassen. Mit der abgestimmten Kombination aus Software, Hardware und Speicher lassen sich neben strukturierten Daten aus Datenbanken auch unstrukturierte Files wie Video, Podcasts, Wikis oder Webseiten in die Analyse miteinbeziehen.
Data Mining, Information Management und Business-Analysen spielen für Geschäftsentscheidungen eine wichtige Rolle. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, baut IBM mit dem Smart Analytics System seine Expertise im Bereich Business Analytics and Optimization Services weiter aus.
Die Plattform vereint Funktionen wie Business-Intelligence-Dashboards, Scorecards und Berichte, Data-Mining, Cubing-Services, Data-Warehouse-Management sowie eine Storage- und Server-Plattform.
Neben strukturierten Daten aus Datenbanken analysiert das Smart Analytics System auch unstrukturierte Daten, die beispielsweise in Form von Videos, Podcasts, Wikis oder Internet-Seiten vorliegen. So lassen sich versteckte Zusammenhänge innerhalb riesiger Datenmengen erkennen, Erkenntnisse durch Analysen gewinnen und fundierte Entscheidungen auf der Basis solider Informationen treffen. Zusätzlich sollen sich durch den Einsatz der Plattform bis zu 50 Prozent des Speicherbedarfs einsparen lassen.
Außerdem hat IBM die geplante Übernahme von SPSS, einem Anbieter von Predictive Analytics-Software bekanntgegeben. Das IBM Smart Analytics System ist voraussichtlich ab September 2009 erhältlich.
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