19.11.2010 | Redakteur: Dirk Srocke
Serena Software, Experte das Application Lifecycle Management, hat die eigene Release-Management-Lösung überarbeitet. Mit Serena Release Management können Unternehmen Software-Änderungen für Mainframe, Linux, Unix, Windows oder Cloud einfach und effektiv verwalten. Als OEM-Partner hat Serena Orchestrierungs-Funktionen vom Start-up Nolio integriert.
Serena hat eine neue Version der eigenen Release-Management-Lösung vorgestellt. Die Suite hilft beim automatisierten Release-Management und soll so Prozesse beschleunigen, Fehler verhindern und Kosten senken. Das Programmpaket besteht aus den Modulen Release Control, Release Vault und Release Automation.
Die Lösung richtet sich an global aufgestellte Unternehmen, in denen verschiedene Projektteams mit unterschiedlichen Tools und Methodiken arbeiten. Die vorgestellte Suite hilft diesen, Software-Änderungen in Mainframe-, Unix-, Linux-, Windows- und Cloud-Produktionsumgebungen einfach und effektiv zu verwalten. Der Hersteller verspricht eine größtmögliche Sicherheit bei der Freigabe von Code in Produktionsumgebungen. Hierbei unterstützt beispielsweise der Application Release Manager. Mit diesem können Unternehmen Release-Pläne einheitlich protokollieren, genehmigen oder kontrollieren.
In die aktualisierte Serena Release Suite sind auch Techniken des OEM-Partners Nolio eingeflossen. Konkret handelt es sich dabei um Funktionen für die automatisierte Software-Veröffentlichung sowie die visuell unterstützte Orchestrierung. Zudem bringt sich Nolio mit einer breiten Plattformunterstützung ein.
Serenas Release-Management-Suite ist ab sofort verfügbar. Der Einstiegspreis liegt bei 125.000 Euro, die einzelnen Lösungskomponenten sind ab je 50.000 Euro zu haben.
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