Open-Xchange-Update bringt neue Funktionen und eine bessere Usability

Collaboration-Software erlaubt nun Anbindung von Voice over IP (VoIP)

24.03.2010 | Redakteur: Andreas Donner

Ab der Version 6.16 bietet Open-Xchange Kopplungsmöglichkeiten für Unified-Communications- und Virtual-PBX-Lösungen

Mit dem Update von Open-Xchange auf Version 6.16 können die Server Edition und die Hosting Edition der Collaboration-Software nun mit verschiedenen Unified-Communications- und Virtual-PBX-Lösungen kombiniert werden.

Ab Version 6.16 können Open-Xchange-Anwender neben E-Mail, Adress-, Termin- und Aufgabenverwaltung nun auch Telefonie- und Faxdienste in einer integrierten Applikation mit einheitlicher Benutzeroberfläche nutzen. Dies vereinfacht die Zusammenarbeit, senkt die Telefonkosten und reduziert die Abhängigkeit von teurer Kommunikationshardware. In den nächsten Open-Xchange-Versionen werden zudem noch Instant Messaging und Presence-Dienste ergänzt.

Mit der Freigabe des Updates startet Open-Xchange den Vertrieb von Produkt-Bundles, bestehend aus Open-Xchange Server Edition bzw. Open-Xchange Hosting und der Unified Communications-Software 4PSA VoipNow, die Endkunden über Systemintegratoren und SaaS-Provider angeboten wird.

Darüber hinaus bietet Open-Xchange 6.16 neue Funktionen und Verbesserungen wie:

  • Abonnieren von Google-Kalendern
  • Neue iCal-Implementierung für Einladungen und Terminbestätigungen
  • Verbesserte Usability bei Kalendern, Aufgaben und der Rechtevergabe

„Die innovativen Technologien von Open-Xchange und 4PSA sind sowohl für SaaS-Anbieter als auch für Unternehmen geeignet, die ihre Kommunikationsinfrastruktur im eigenen Unternehmen betreiben. Damit können Telefongespräche durch einfaches Anklicken eines Kontaktes im Adressbuch gestartet oder Faxe per Mausklick im Open-Xchange InfoStore versandt werden. Dies erhöht die Effizienz und reduziert die Kosten”, sagt Bogdan Carstoiu, CEO von 4PSA.

Open-Xchange wird weltweit bereits von über 15 Millionen Anwendern als Installationssoftware oder Software-as-a-Service (SaaS) eingesetzt. Unternehmen, die selbst einen Open-Xchange Server betreiben, erhalten das Update im Rahmen ihrer Software-Maintenance. Nutzer der SaaS-Lösung von Open-Xchange bekommen die Neuerungen mit der Installation des Updates durch die Service Provider.

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