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Üblich sind dabei mindestens dreistufige Systeme, nicht selten laufen in Unternehmen aber auch Umgebungen mit vier, fünf oder mehr Systemen. Wichtige Voraussetzung für eine wirklichkeitsgetreue Testumgebung ist eine möglichst große Deckungsgleichheit zur Produktivumgebung – nur so lassen sich Ergebnisse aus dem Sandkasten auf die IT-Realität übertragen. Dieser Schritt ist klassisches Change-Management bezogen auf die IT.
Vor allem für SAP-Systeme ist eine Testumgebung wichtig, in der Änderungen oder Erweiterungen unter realistischen Bedingungen getestet werden können, ohne die unternehmenskritische Produktivumgebung zu gefährden. Kaum ein SAP-Verantwortlicher würde etwa ein neues Softwarewerkzeug oder eine neue Hardwarekomponente in einer aktiven Produktionsumgebung ausprobieren, das Risiko wäre unkalkulierbar.
Auch wenn dieser Prozess zu den regelmäßigen Abläufen im Rechenzentrum gehört, handelt es sich dabei nicht um reine Routine. Eine SAP System Copy kann durchaus Tage dauern, das machen Erfahrungswerte aus der Praxis deutlich.
Nicht selten verschlingt dieser Vorgang mit den Bordmitteln von SAP allein gleich mehrere Manntage, wobei ein Großteil allein auf die Anpassung der Datenbanktabellen entfällt. Die Schwierigkeiten bei diesem Vorgang und wie sich die Umsetzungszeit durch Einführung einer umfassenden Automatisierungslösung auf einige Stunden für die Datenbanktabellen reduzieren lässt, erläutert dieser Artikel am Beispiel der UC4 Workload Automation Solution.
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