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Multipathing der
„Boot from SAN“ – Unterstützung der Installation des Host-Systems auf einer LUN ohne lokale Festplatten
Teaming der LAN-Adapter für Lastausgleich und für Redundanz bei Ausfall einer
direkte VLAN-Unterstützung vom Switch bis zur virtuellen Maschine
Weitere Eigenschaften machen den VMware ESX Server zur einer der leistungsfähigsten Virtualisierungsplattformen für den produktiven Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen oder für Testumgebungen:
breite Unterstützung verschiedener Gastsysteme von Windows über Linux bis zu Solaris und Novell Netware
Unterstützung von 32-Bit- und 64-Bit-Gästen
bis zu vier virtuelle
bis zu 16 GB RAM pro virtueller Maschine
Snapshots zur Sicherung von Systemzuständen und Wiederanlaufpunkten
Memory Balloning
Oft nutzt ein Gastsystem nur einen Teil des Hauptspeichers, der ihm zugewiesen wurde. Ein spezieller Treiber der VMware Tools zwingt in diesem Falle das Gastsystem Hauptspeicher in seine Auslagerungsdatei zu verschieben. Den dadurch freigegebenen physischen Speicher kann ESX Server anderen Gästen zuweisen, die ihn wirklich eff ektiv nutzen. Steigt die Aktivität des Gastsystems, welches zum Auslagern gezwungen wurde, kann ESX Server physischen Speicher auch wieder zurückgeben.
Page Sharing
Viele virtuelle Maschinen (VM) mit gleichem Betriebssystem und gleichen Applikationen erzeugen häufig Speicherseiten mit gleichen redundanten Inhalten. VMware ESX scannt den Hauptspeicher mittels
Memory Overcommitment
Durch Kombination der Speicherverwaltungsfunktionen des ESX Servers kann in der Gesamtheit allen virtuellen Maschinen mehr Speicher zugewiesen werden, als der Host physisch zur Verfügung stellt. Die wertvolle Ressource Hauptspeicher wird effektiv dort genutzt, wo sie wirklich benötigt wird.
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VMware Global Inc. Zweigndl. Deutschland
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