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Gemeinsam mit Partnern bietet VMware jetzt Kostenanreize für Firmen, virtuelle Desktops anstelle physikalischer anzuschaffen. Sogenannte Referenzarchitekturen mit packetierten Komplettlösungen wie HP sie bereits anbietet „helfen Unternehmen Geld sparen und schneller auszuliefern”, wie Jürgen Dick, Senior Product Marketing Manager Central Europe bei VMware sagt. Die Anschaffungskosten dieser packetierten Lösungen sollen pro virtuellem PC gleich denen eines physikalischen Desktop sein.
Dies könnte vor allem für Unternehmen interessant sein, die von XP auf Windows 7 migrieren müssen (Ablauf des Supports) oder wollen. Anstatt in zusätzliche neue Hardware zu investieren, können Sie gleich eine virtuelle Desktopstruktur zum gleichen Preis aufbauen. Der Windows 7-
Mit dem VMware TCO Desktop-Kalkulator können Unternehmen ihre eigenen Einsparungen kalkulieren.
Insgesamt sollen Unternehmen mit der neuen Desktopvirtualisierung durch View 4 bis zu 50 Prozent der TCO-Kosten einsparen. Wie eine von IDC im Auftrag von VMware durchgeführte Studie gezeigt hat, liegt die Einsparung im Durchschnitt bei 600 Dollar pro Anwender pro Jahr. Die Amortisation wird bereits nach 5,6 Monaten erreicht.
Natürlich ist auch das
Die Adoption von Desktopvirtualisierung wurde bisher durch einige Faktoren verzögert. Dazu zählen hohe Anschaffungskosten, mangelnde Erfahrung, Fragen der Skalierung sowie Begrenzungen in den darauf einsetzbaren Anwendungen.
View 4 soll viele dieser Begrenzungen aufheben. Durch ein vereinfachtes
Benutzer können von sehr vielen unterschiedlichen Geräten immer auf ihre Anwendungen und Desktops zugreifen. Auch die Sicherheit ist in der neuen Version adressiert. Über SLAs lassen sich unternehmensweit die Verfügbarkeit,
View 4.0 bietet ein komplettes Desktop-Environment. Durch die Implementierung des PC over IP (PCoIP-)Protokolls, das speziell für virtuelle Desktops entwickelt wurde, ist es möglich, die Benutzererfahrung weitgehend an den eines normalen PCs anzugleichen. Das Protokoll erkennt das Endgerät, die Netzwerkverbindung und die Anwendung und stellt entsprechende Übertragungskapazitäten für jeden Anwender zur Verfügung.
View Display, der zweite Baustein der Desktopvirtalisierung unterstützt die Darstellung abgestimmt auf Monitor und Auflösung. Die Bildschirmdarstellung unterstützt Rich Audio und Video.
In der neuen Version hat VMware auch die Peripherie miteinbezogen. View Direct ermöglicht es, locale
View Unified Access dient der einmaligen
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