Lösungen zur Beherrschung der Datenflut, Sicherheit und Virtualisierung
Mit IBM-Bausteinen die IT des 21. Jahrhunderts erobern
12.02.2009 | Redakteur: Sarah Maier

Bei den Produktneuheiten von IBM ist auch ein spezielles Programm für die Großrechner der Z-Systeme dabei.
Durch mehr Intelligenz, Automation, Integration und Effizienz soll sich die von IBM vorgestellte IT-Infrastruktur auszeichnen. So will der Hersteller die digitale und physische Welt vereinen. Insgesamt wird ein Marktpotenzial von 95 Milliarden Euro anvisiert.
Die Zukunftsforscher behaupten, dass bis 2011 rund ein Drittel der Weltbevölkerung online sein wird. Schon jetzt erzeugt die Welt täglich 15 Petabyte an Informationen, das ist in etwa acht mal mehr, als alle US-Bibliotheken zusammen beherbergen.
Damit digitale und physische Welt besser verbunden werden, hat IBM neue Lösungen gefunden:
- Die IBM-Service-Management-Industry-Solutions sind speziell auf die Branchen Energieversorgung, Chemie und Erdöl, Telekommunikation, Handel, Banken sowie Elektroindustrie und Produktion ausgelegt. Gemeinsam mit Business-Partnern sollen Lösungen implementiert werden, welche die gesamte Industrie-Infrastruktur zentral verwalten und überwachen können.
- Zudem stellt IBM eine Dienstleistung vor, die bei der Anwendungsplanung neuer Services helfen soll: Service Management Implementation Enhancement & Accelerators.
- Der Tivoli Automation Manager soll Aufgaben, die heute noch manuell erledigt werden, beispielsweise für Middleware, Hardware und Netzwerke, automatisieren. Dadurch sollen menschliche Fehler vermieden werden.
- Die Tivoli Key Lifecycle Manager Software zentralisiert, automatisiert und verstärkt Encryption-Schlüssel.
Auf der nächsten Seite lesen Sie mehr zur Beherrschung der Datenflut durch IBM.
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter
www.mycontentfactory.de (ID: 2019374)