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Dabei spielt
Brocade: Mit diesem Hersteller unterhält IBM bereits eine lange OEM-Partnerschaft. Nun wird IBM wird auch neue Netzwerk-Switches des Herstellers unter eigener eigenen Marke vertreiben. Die „IBM Converged Switch B32“-Produkte sind das erste Angebot von Brocade im Bereich Fibre Channel over Ethernet (FCoE). Es ist ab sofort erhältlich.
Juniper Networks: Auch mit Juniper Networks hat IBM eine OEM-Vereinbarung getroffen. IBM wird ausgewählte „Juniper EX- und MX“-Switches und -Router in das eigene Portfolio aufnehmen und vermarkten. Die Produkte werden voraussichtlich ab Ende 2009 verfügbar sein. Das Abkommen baut auf einer Reseller-Vereinbarung über IBM Global Technology Services auf. Außerdem arbeitet IBM beim „Stratus“–Projekt von Juniper Networks mit. Außerdem ist der Netzwerkausrüster in zehn Cloud Labs von IBM vertreten.
Cisco: Auch die Partnerschaft mit dem Branchenprimus wird durch eine neue Vereinbarung ausgebaut. Die IBM Systems & Technology Group und IBM Business Partner werden „Cisco-Nexus-5000-Switches“ für „IBM System Storage“ vertreiben, eine Familie von Fibre-Channel-over-Ethernet-(FCoE)-Switches für Rechenzentrums-Netze. Diese Switches werden voraussichtlich ab September 2009 erhältlich sein.
Neben den Vermarktungsstrategien dürfen die Kunden über den Unternehmensbereich Global Technology Services auch Dienstleistungen erwarten, um die Netzwerkprodukte in bestehende Infrastrukturen zu integrieren. Die Softwarelösungen für Netzwerk-Management von „IBM Systems Director“ und „Tivoli“ können Kunden zudem dabei unterstützen, den Daten- und Transaktionsverkehr zu verwalten.
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